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boersede Buffetts Krisen Devise hei t kaufenDer US-Multimilliardär Warren Buffett hat die rekordverdächtig niedrigen Kurse zum Einstieg beim weltgrößten Rückversicherer Swiss Re genutzt. Das ist auch Papieren von Münchener und Hannover Rück von Nutzen.Die Holdingfirma des US-Multimilliardärs Warren Buffett, Berkshire Hathaway, ist beim weltgrößten Rückversicherer Swiss Re eingestiegen und hält nun drei Prozent. Zugleich sei mit Berkshire Hathaway ein Rückversicherungsvertrag abgeschlossen worden. Im Rahmen der Quoten-Rückversicherung werde Berkshire Hathaway einen Anteil von 20 Prozent des gesamten Sachgeschäfts von Swiss Re während der nächsten fünf Jahre übernehmen, hieß es. Der Vertrag trete rückwirkend zum 1. Januar in Kraft. Das durch diesen Vertrag freigesetzte Kapital soll für den Rückkauf von Aktien im Gesamtwert von 1,75 Milliarden Franken während der nächsten zwei Jahre verwendet werden. Phänomenale KursentwicklungBuffetts Einstieg spiegelt sich selbstverständlich auch in der Kursentwicklung von Swiss Re wider: Sie konnten an der Schweizer Börse Virt-X im Verlauf des Dienstags sieben Prozent zulegen, nachdem sie noch mit einem Minus von über sieben Prozent in den Tag gestartet waren. Auf Xetra fiel die Kurserholung sogar noch deutlicher ins Auge: Auf ein Minus von 17 Prozent zu Handelsbeginn folgte ein Plus von sieben Prozent auf 46,66 Euro zu Handelsschluss. Die rekordverdächtige Aufholjagd von Swiss Re setzt sich auch am Mittwoch fort: Die Aktie startet mit einem Plus von neun Prozent in den neuen Börsentag. Rückenwind aus der SchweizDas stützt auch die deutschen Konkurrenten: Papiere von Hannover Rück legen zu Handelsbeginn über fünf Prozent zu, Münchener-Rück-Aktien verteuern sich um 1,3 Prozent. Hier belastet das negative Votum von Goldman Sachs: Die Investmentbank hat die Münchener Rück von ihrer "Buy"-Liste gestrichen. Noch im November vergangenen Jahres hatte Swiss Re die Märkte mit Nachrichten von der US-Kreditmarktkrise geschockt: Der Branchenprimus musste bei zwei Krediten einen Verlust von rund 715 Millionen Euro verbuchen und seine "Collateralised Debt Obligations" (CDOs) auf Null abschreiben. Der US-Multimilliardär Warren Buffett hat die rekordverdächtig niedrigen Kurse zum Einstieg beim weltgrößten Rückversicherer Swiss Re genutzt. Das ist auch Papieren von Münchener und Hannover Rück von Nutzen. Die Holdingfirma des US-Multimilliardärs Warren Buffett, Berkshire Hathaway, ist beim weltgrößten Rückversicherer Swiss Re eingestiegen und hält nun drei Prozent. Zugleich sei mit Berkshire Hathaway ein Rückversicherungsvertrag abgeschlossen worden. Im Rahmen der Quoten-Rückversicherung werde Berkshire Hathaway einen Anteil von 20 Prozent des gesamten Sachgeschäfts von Swiss Re während der nächsten fünf Jahre übernehmen, hieß es. Der Vertrag trete rückwirkend zum 1. Januar in Kraft. Das durch diesen Vertrag freigesetzte Kapital soll für den Rückkauf von Aktien im Gesamtwert von 1,75 Milliarden Franken während der nächsten zwei Jahre verwendet werden. Phänomenale KursentwicklungBuffetts Einstieg spiegelt sich selbstverständlich auch in der Kursentwicklung von Swiss Re wider: Sie konnten an der Schweizer Börse Virt-X im Verlauf des Dienstags sieben Prozent zulegen, nachdem sie noch mit einem Minus von über sieben Prozent in den Tag gestartet waren. Auf Xetra fiel die Kurserholung sogar noch deutlicher ins Auge: Auf ein Minus von 17 Prozent zu Handelsbeginn folgte ein Plus von sieben Prozent auf 46,66 Euro zu Handelsschluss. Die rekordverdächtige Aufholjagd von Swiss Re setzt sich auch am Mittwoch fort: Die Aktie startet mit einem Plus von neun Prozent in den neuen Börsentag. Rückenwind aus der SchweizDas stützt auch die deutschen Konkurrenten: Papiere von Hannover Rück legen zu Handelsbeginn über fünf Prozent zu, Münchener-Rück-Aktien verteuern sich um 1,3 Prozent. Hier belastet das negative Votum von Goldman Sachs: Die Investmentbank hat die Münchener Rück von ihrer "Buy"-Liste gestrichen. Noch im November vergangenen Jahres hatte Swiss Re die Märkte mit Nachrichten von der US-Kreditmarktkrise geschockt: Der Branchenprimus musste bei zwei Krediten einen Verlust von rund 715 Millionen Euro verbuchen und seine "Collateralised Debt Obligations" (CDOs) auf Null abschreiben. .Letzten Artikel zu boerse devise Boerse Go (2007-09-12) Wer mit Devisen handelt, spekuliert nicht mit ausländischen Münzen und Banknoten, sondern mit Geld in ausländischer Währung an einem der größten Finanzmärkte der Welt. (Foreign Exchange = Forex = FX) Nutzen Sie den Hebel Effekt: Bewegen Sie mit 3.000 Euro Kapital Devisen im Wert von 100.000 Euro.Euro/Dollar (20.02.2008 09:56 Uhr)EUR/USD konnte sich am Dienstag kräftig erholen und kletterte auf ein Tageshoch von 1,4756. 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Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16) Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen |
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