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DAIAbk. für Deutsches AktieninstitutDarlehen§ 607 BGB definiert ein Darlehen als die Hingabe von Geld oder anderen vertretbaren Sachen mit der Verpflichtung des Darlehensnehmers, zu einem späteren Zeitpunkt Geld bzw.Sachen gleicher Art, Güte und Menge zurückzugeben. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird unter dem Darlehen eher ein längerfristiger Kreditverstanden. DatenschutzZiel des Datenschutzes nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist es, der Beeinträchtigung natürlicher lebender Personen durch die Auswirkungen der elektronischen Datenverarbeitung entgegenzuwirken (Schutz des Persönlichkeitsrechts). Schutzgegenstand ist jeglicher Umgang mit personenbezogenen Daten. Hierzu gehören nicht nur die unter den Begriff der Verarbeitung fallenden Phasen von Speicherung, Veränderung, Übermittlung, Sperrung und Löschung, sondern auch die Erhebung sowie die Verwendung und Nutzung solcher Daten. Nicht anwendbar ist das Gesetz für Daten juristischer Personen. DauerauftragAuftrag des Zahlungspflichtigen an seine Bank, regelmäßig wiederkehrende Zahlungen, die in gleichbleibender Höhe an einen Zahlungsempfänger zu entrichten sind, auszuführen. Anwendung findet der Dauerauftrag vor allem bei Mieten, Versicherungsbeiträgen, Steuern, etc. Im Gegensatz zum Dauerauftrag wird bei der Lastschriftdie Zahlung durch den Zahlungsempfänger ausgelöst. DeckungsdarlehenDie Absicherung (Deckung) von bestimmten Wertpapieren (Pfandbriefe) ist gesetzlich vorgeschrieben. Dazu dienen z.B. Hypothekarkredite, die Deckungsdarlehen genannt werden. Der Gesamtbetrag des Deckungsdarlehens muß jederzeit mindestens so hoch und von gleichem Zinsertrag sein wie der Gesamtbetrag der verkauften Pfandbriefe (Gleichgewichtsprinzip). Zur Deckung von Kommunalobligationen dienen Kommunalkredite. Das sind Forderungen der Bank an Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. DeflationDeflation entsteht, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nach Gütern und Diensten nachhaltig abnimmt, ohne daß gleichzeitig eine entsprechende Einschränkung des Güterangebots stattfindet. Gegensatz Inflation. Unter Deflationspolitik versteht man die Bekämpfung inflationistischer Auswüchse durch Verminderung des Geldvolumens. DeltaKennzahl, die die theoretische Abhängigkeit des Optionswertes von der Veränderung des Kassakurses des Bezugswertesum eine Einheit anzeigt. DeportVon Deport (Abschlag) wird gesprochen, wenn der Terminkurs einer Währung unter ihrem Kassakursliegt; diese Währung wird dann mit einem Deport gehandelt. Das Gegenteil bezeichnet man als Report (Aufschlag). DepotWertpapierekönnen bei Kreditinstituten zur Verwahrung und Verwaltung hinterlegt werden. Für jeden Kunden wird ein Depot (Gegenstück zum Konto im Geldverkehr) eingerichtet, aus dem Arten, Nennbeträge oder Stückzahlen, Nummern etc. der eingereichten Papiere sowie Name und Adresse des Einreichers (Depotinhabers) hervorzugehen haben. Diese Vorschriften gelten für Streifbandverwahrungund sinngemäß für die Girosammelverwahrung. Aus Kontrollgründen führen die Banken zwei Arten von Depotbüchern nebeneinander: das persönliche Depot und das Sachdepot. Ersteres ist nach den Namen der Depotinhaber, letzteres nach Wertpapierarten geordnet. Das Sachdepot ist für die Verwaltungsarbeiten der Banken von besonderer Wichtigkeit. Als Sonderdepots werden Gemeinschafts- und Treuhanddepots geführt (eingerichtet). Die Girosammelverwahrung ist rationeller und damit billiger als die Streifbandverwahrung. Grundlage für Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren durch Kreditinstitute ist das Depotgesetz (DepotG). Es enthält eine Reihe von Vorschriften zum Schutze des Depotinhabers, vor allem für den Konkursfall der Depotbank. DepotgebührenPreis für die Dienstleistungen, die die Kreditinstitutefür die Führung von Wertpapierdepots ihren Kunden in Rechnung stellen. Hierzu gehören insbesondere Verwahr- und Verwaltungsdie1nstleistungen. Zu letzteren zählen z. B. Aufwendungen im Zusammenhang mit Zinszahlungsterminen, der Ausübung des Vollmachtstimmrechts, etc. Die Kosten hierfür werden den Depotinhabern als "Depotgebühren", besser: Depotführungspreise, in Rechnung gestellt. Depotgesetz (DepotG)Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapierenvom 04.02.1937, zuletzt geändert durch Gesetz vom 04.10.1994. Zweck des Depotgesetzes ist der Schutz des Hinterlegers (von Wertpapieren) durch Erhaltung des Wertpapiereigentums im Verwahrgeschäft und die schnelle Verschaffung des Wertpapiereigentums. DepressionIn der Volkswirtschaft bedeutet Depression einen Einbruch der Wirtschaftsaktivitäten, der sich insbesondere in einer erheblichen Schrumpfung des gesamtwirtschaftlichen Produktionsergebnisses (Sozialprodukt), Deflationund hoher Arbeitslosigkeit niederschlägt. Die letzte "schwere" Depression erlitt die Weltwirtschaft Anfang der dreißiger Jahre; (Rezession). DeregulierungAllgemein die Aufhebung staatlicher Regulierungsmaßnahmen in Form wirtschaftspolitisch begründeter Eingriffe in den Marktmechanismus. Speziell Bezeichnung für die in den letzten Jahren zu beobachtenden Liberalisierungsvorgänge an vielen wichtigen nationalen Finanzmärkten (USA, England, Japan, Deutschland u.a.). Als Folge des Deregulierungsprozesses ergaben sich zahlreiche Erleichterungen und Neuerungen (z.B. sukzessive Aufhebung der Zinsreglementierung, neue Produkte oder Abschaffung bzw. Reduzierung von Marktzutrittsbeschränkungen). Designated SponsorSpezialisierte Banken oder Finanzdienstleister im elektronischen Handelssystem Xetradie im Aktienmarkt temporäre Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen und die Handelbarkeit einer Aktie verbessern. Dies geschieht durch Stellen von Geld- und Brieflimiten (Quote). In Abhängigkeit vom Marktsegment kann es für Aktien keinen, einen oder mehrere Designated Sponsors geben.Deutsche Börse Systems AGDie Deutsche Börse Systems AG ist für die gesamte Informationstechnologie der Gruppe Deutsche Börsezuständig. Das Systemhaus hat im Mai 1997 den operativen Betrieb aufgenommen und hat die Rechtsform einer AG. Die Systems entwickelt, wartet und betreibt Handels-, Abwicklungs- und Informationssysteme, die im Kassa- und Terminmarkt sowie in der Abwicklung zum Einsatz kommen. Als neues, direkt für die Marktteilnehmer tätiges Geschäftsfeld kommt die Entwicklung von Front-end-Systemen hinzu. Die größten Projekte sind die Implementation des neuen elektronischen Handelssystems Xetrafür den Kassamarkt sowie Erweiterungen des Eurex-Systems für den Terminmarkt. Deutsche BundesbankZentralbankder Bundesrepublik mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie regelt den Geldumlauf (Recht der Notenausgabe) und die Kreditversorgung der Wirtschaft mit dem Ziel, die Geldwertstabilität zu sichern. Sie ist unabhängig von Weisungen der Bundesregierung, jedoch verpflichtet, deren Wirtschaftspolitik zu unterstützen. Sie entstand am 01.08.1957 durch Fusion der Landeszentralbanken mit der Bank deutscher Länder (Gesetz vom 26. 7. 1957). Das Grundkapital, 290 Millionen DM, hält der Bund. Er allein hat Anspruch auf den Gewinn. Organe sind der Zentralbankrat, das Direktorium und die Vorstände der Landeszentralbanken. Die Bundesbank sorgt für die bankmäßige Abwicklung des Zahlungsverkehrs im Inland und mit dem Ausland. Ihre Ziele und ihre Politik steuert sie im wesentlichen mit dem Diskontsatzund dem Lombardsatzund den Mindestreservesätzen. Sie betreibt eine Offenmarktpolitik. Seit 1988 verwendet die Bundesbank die GeldmengeM3 als ihre zentrale Orientierungsgröße. Der Präsident der Bundesbank wird vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung ernannt; derzeit: Hans Tietmeyer. Deutscher Aktienindex (DAX)Enthält die Kurse von 30 deutschen Standardwerten. Die Gesellschaften, die in die Berechnung einbezogen werden, sollten seit mindestens drei Jahren zum variablen Marktsegment des amtlichen Handels an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB)zugelassen sein. Weitere Auswahlkriterien für die einzubeziehenden Gesellschaften sind: Das Gewicht einer Aktie im Indexbemißt sich nach dem Anteil an der gesamten Kapitalisierung. Hierzu wird der Kurs jeder Aktie mit der an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassenen und für lieferbar erklärten Anzahl der Aktien gewichtet. Der Dax wurde in Fortführung des Index der Börsenzeitung als Performance-Index gestaltet. Seine historische Zeitreihe reicht bis 1959 zurück. Als Basis wurde der 30.12.1987 auf 1000 gesetzt. Der DAX ist als Realtime-Index konzipiert und wird minütlich neu berechnet und veröffentlicht. Seine Berechnung basiert auf der Laspeyres-Formel, die regelmäßig verkettet wird. Die Berechnung des DAX wird regelmäßig einer unabhängigen Prüfung unterzogen. Deutsches Aktieninstitut (DAI)Institut zur Förderung der Aktienkultur in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main. Zweck des Vereins ist die Förderung der Aktie, im Interesse einer besseren Finanzierung der Unternehmen und einer breiteren Eigentumsstreuung. DevisenhandelEr findet zwischen den in- und ausländischen Banken im freien Verkehr über Telefon, Telex und elektronische Dealing-(Handels-) Systeme statt.DevisenpreiseAbrechnungspreise der privaten Banken für den An- und Verkauf von Devisen. Früher fand das amtliche Devisenfixing 1x täglich für 17 Währungen unter der Beteiligung der Deutschen Bundesbank und eines amtlichen Kursmaklers statt. Von den 17 Währungen wurden 11 im Zuge der Einführung der einheitlichen Währung durch den Euro ersetzt. Das Amtliche Fixing wurde zum 1.1.1999 vom Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse eingestellt, weill eine Nachfolge existiert, das Referenzpreissystem "EuroFX". Dieses wird von mehreren Banken getragen. Die täglich um 13 Uhr fixierten Preise werden auf der Reuters-Page EUROFX/a veröffentlicht. Die Fixings einiger privater Institute orientieren sich an dieser Referenz.. Weitere Informationen hierzu unter www.eurofx.Direct BankingDienstleistungen, die Privat- und Geschäftskunden von Banken angeboten werden, um mit EDV-Unterstützung Daten automatisch bzw. beleglos zu erfassen, zu verarbeiten, zu transportieren und danach aufbereitet wieder zur Verfügung zu stellen. Dabei wird vollständig auf eine Filialpräsenz verzichtet. Beratung und Verkauf findet auschließlich, aber rund um die Uhr über Telefon und Internet bzw. postalisch statt. Direct BrokerageWertpapierdienstleistung einer Direktbank ohne individuelle Anlageberatung. Interessante, weil kostengünstige Alternative für den im Wertpapiergeschäft bereits erfahrenen Anleger. Direkt-Clearing-MitgliedMitglied der Clearing-Stelle einer Terminbörse, welches dazu berechtigt ist, das Clearing der eigenen Geschäfte und der Geschäfte seiner Kunden durchzuführen.Dirty PriceAls Dirty Price bezeichnet man den Preis, der beim Kauf einer Anleihe zu zahlen ist. Er setzt sich zusammen aus dem Anleihekurs zuzüglich der aufgelaufenen Stückzinsen. DiskontsatzZinssatz, zu dem die Notenbank Wechsel, die bestimmten Erfordernissen entsprechen ankauft. Änderungen des Diskontsatzes und der Rediskontkontingente (Volumenbegrenzung) gehören zu den klassischen Mitteln der Notenbankpolitik. Da die Kreditinstitute auf die Refinanzierung bei der Notenbank mehr oder weniger stark angewiesen sind, kann durch eine Änderung des Diskontsatzes die Konditionsgestaltung der Banken beeinflußt werden. Der Diskontsatz hat eine Leitfunktion für die übrigen Sollzinsen. DividendenrenditeDer Dividendenertrag einer Anlage in Aktien, ausgedrückt in Prozent vom Aktienkurs. Die Dividendenrendite ist eine wichtige Kennzahl für die Beurteilung der Rentabilität einer Aktienanlage. DokumenteninkassoDas Dokumenteninkasso ist eine Zahlungsabwicklungs- und Zahlungssicherungsform, bei der dem Zahlungspflichtigen Dokumente unter Mitwirkung von Kreditinstitutengegen Zahlung des Gegenwertes ("Kasse gegen Dokumente") oder gegen Akzeptierung von Wechseln ("Dokumente gegen Akzept") ausgehändigt werden. Mit Hilfe von Dokumenteninkassi werden Warengeschäfte Zug um Zug erfüllt. Grundlage für die Abwicklung sind die "Einheitlichen Richtlinien für Inkassi" (Revision 1995). DoppelbesteuerungsabkommenInternationale Verträge, die meist zwischen zwei, aber auch mehreren Staaten abgeschlossen werden. Sie dienen zur Vermeidung bzw. Milderung der Doppelbesteuerung im grenzüberschreitenden Kapitalverkehr. Dow Jones-lndizesSchon vor der Jahrhundertwende veröffentlichte das Verlagshaus Dow-Jones & Co. für die New York Stock Exchange (NYSE)-Indizes über 30 Industrie-Aktien, 20 Eisenbahn-Werte, 15 Energieversorgungs-Aktien und einen Gesamtindex aller 65 Werte. Besonders der Industrie-lndex genießt durch seine schnelle Verbreitung weltweite Beachtung und gilt gemeinhin als "der" Dow-Jones-lndex. Umfangreicher sind die Indizes von Standard & Poors (500 Werte) und der New York Stock Exchange. Auch die Tokioter Börse kennt einen Indexfür 225 japanische Werte. Dow Jones STOXXKooperation von Deutsche Börse, Dow Jones, SBF - Bourse de Paris und Schweizer Börse zur Etablierung einer europäischen Indexfamilie Dow Jones STOXX. Diese besteht aus je einem Benchmark-Index, einem Blue-chipIndex sowie 19 Branchenindizes für Gesamteuropa (Europa) und für den Teilnehmerkreis an der Europäischen Währungsunion (EURO-Raum). Due DiligenceFinanzprüfung eines Unternehmens z.B. anläßlich seiner Übernahme oder Verschmelzung. In jüngster Zeit immer häufiger ergänzt durch Prüfung des Unternehmensumfeldes. Diese sogenannte erweiterte Due Diligence (Pre Due Diligence) nimmt u.a. Kunden, Märkte, Technologien und gesetzliche Rahmenbedingungen unter die Lupe. Duration, einfacheKennzahl, die die durchschnittliche Bindungsdauer des eingesetzten Kapitals anzeigt. Duration, modifizierteDie modifizierte Duration gibt die prozentuale Kursänderung einer Anleihe in Abhängigkeit von einer Marktzinsveränderung an. DVFA-ErgebnisGewinnermittlungsmethode der "Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung e.V.", ein Zusammenschluß von Bank- und Wirtschaftsfachleuten. Die DVFA hat sich um die Aktienanalyse verdient gemacht und eine Formel entwickelt, die einen, allein aus dem Geschäftszweck erzielten, um Sondereinflüsse korrigierten Jahresgewinn einer Unternehmung wiedergibt; meist bezeichnet als "Ergebnis je Aktie nach DVFA." Daraus errechnet sich dann das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Alle großen Aktiengesellschaften veröffentlichen heute ihr nach diesem Schema ermitteltes DVFA-Ergebnis. Es ermöglicht Unternehmens- und Branchenvergleiche. DAIAbk. für Deutsches AktieninstitutDarlehen§ 607 BGB definiert ein Darlehen als die Hingabe von Geld oder anderen vertretbaren Sachen mit der Verpflichtung des Darlehensnehmers, zu einem späteren Zeitpunkt Geld bzw. Sachen gleicher Art, Güte und Menge zurückzugeben. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird unter dem Darlehen eher ein längerfristiger Kreditverstanden. DatenschutzZiel des Datenschutzes nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist es, der Beeinträchtigung natürlicher lebender Personen durch die Auswirkungen der elektronischen Datenverarbeitung entgegenzuwirken (Schutz des Persönlichkeitsrechts). Schutzgegenstand ist jeglicher Umgang mit personenbezogenen Daten. Hierzu gehören nicht nur die unter den Begriff der Verarbeitung fallenden Phasen von Speicherung, Veränderung, Übermittlung, Sperrung und Löschung, sondern auch die Erhebung sowie die Verwendung und Nutzung solcher Daten. Nicht anwendbar ist das Gesetz für Daten juristischer Personen. DauerauftragAuftrag des Zahlungspflichtigen an seine Bank, regelmäßig wiederkehrende Zahlungen, die in gleichbleibender Höhe an einen Zahlungsempfänger zu entrichten sind, auszuführen. Anwendung findet der Dauerauftrag vor allem bei Mieten, Versicherungsbeiträgen, Steuern, etc. Im Gegensatz zum Dauerauftrag wird bei der Lastschriftdie Zahlung durch den Zahlungsempfänger ausgelöst. DeckungsdarlehenDie Absicherung (Deckung) von bestimmten Wertpapieren (Pfandbriefe) ist gesetzlich vorgeschrieben. Dazu dienen z. B. Hypothekarkredite, die Deckungsdarlehen genannt werden. Der Gesamtbetrag des Deckungsdarlehens muß jederzeit mindestens so hoch und von gleichem Zinsertrag sein wie der Gesamtbetrag der verkauften Pfandbriefe (Gleichgewichtsprinzip). Zur Deckung von Kommunalobligationen dienen Kommunalkredite. Das sind Forderungen der Bank an Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. DeflationDeflation entsteht, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nach Gütern und Diensten nachhaltig abnimmt, ohne daß gleichzeitig eine entsprechende Einschränkung des Güterangebots stattfindet. Gegensatz Inflation. Unter Deflationspolitik versteht man die Bekämpfung inflationistischer Auswüchse durch Verminderung des Geldvolumens. DeltaKennzahl, die die theoretische Abhängigkeit des Optionswertes von der Veränderung des Kassakurses des Bezugswertesum eine Einheit anzeigt. DeportVon Deport (Abschlag) wird gesprochen, wenn der Terminkurs einer Währung unter ihrem Kassakursliegt; diese Währung wird dann mit einem Deport gehandelt. Das Gegenteil bezeichnet man als Report (Aufschlag). DepotWertpapierekönnen bei Kreditinstituten zur Verwahrung und Verwaltung hinterlegt werden. Für jeden Kunden wird ein Depot (Gegenstück zum Konto im Geldverkehr) eingerichtet, aus dem Arten, Nennbeträge oder Stückzahlen, Nummern etc. der eingereichten Papiere sowie Name und Adresse des Einreichers (Depotinhabers) hervorzugehen haben. Diese Vorschriften gelten für Streifbandverwahrungund sinngemäß für die Girosammelverwahrung. Aus Kontrollgründen führen die Banken zwei Arten von Depotbüchern nebeneinander: das persönliche Depot und das Sachdepot. Ersteres ist nach den Namen der Depotinhaber, letzteres nach Wertpapierarten geordnet. Das Sachdepot ist für die Verwaltungsarbeiten der Banken von besonderer Wichtigkeit. Als Sonderdepots werden Gemeinschafts- und Treuhanddepots geführt (eingerichtet). Die Girosammelverwahrung ist rationeller und damit billiger als die Streifbandverwahrung. Grundlage für Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren durch Kreditinstitute ist das Depotgesetz (DepotG). Es enthält eine Reihe von Vorschriften zum Schutze des Depotinhabers, vor allem für den Konkursfall der Depotbank. DepotgebührenPreis für die Dienstleistungen, die die Kreditinstitutefür die Führung von Wertpapierdepots ihren Kunden in Rechnung stellen. Hierzu gehören insbesondere Verwahr- und Verwaltungsdie1nstleistungen. Zu letzteren zählen z. B. Aufwendungen im Zusammenhang mit Zinszahlungsterminen, der Ausübung des Vollmachtstimmrechts, etc. Die Kosten hierfür werden den Depotinhabern als "Depotgebühren", besser: Depotführungspreise, in Rechnung gestellt. Depotgesetz (DepotG)Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapierenvom 04. 02. 1937, zuletzt geändert durch Gesetz vom 04. 10. 1994. Zweck des Depotgesetzes ist der Schutz des Hinterlegers (von Wertpapieren) durch Erhaltung des Wertpapiereigentums im Verwahrgeschäft und die schnelle Verschaffung des Wertpapiereigentums. DepressionIn der Volkswirtschaft bedeutet Depression einen Einbruch der Wirtschaftsaktivitäten, der sich insbesondere in einer erheblichen Schrumpfung des gesamtwirtschaftlichen Produktionsergebnisses (Sozialprodukt), Deflationund hoher Arbeitslosigkeit niederschlägt. Die letzte "schwere" Depression erlitt die Weltwirtschaft Anfang der dreißiger Jahre; (Rezession). DeregulierungAllgemein die Aufhebung staatlicher Regulierungsmaßnahmen in Form wirtschaftspolitisch begründeter Eingriffe in den Marktmechanismus. Speziell Bezeichnung für die in den letzten Jahren zu beobachtenden Liberalisierungsvorgänge an vielen wichtigen nationalen Finanzmärkten (USA, England, Japan, Deutschland u. a. ). Als Folge des Deregulierungsprozesses ergaben sich zahlreiche Erleichterungen und Neuerungen (z. B. sukzessive Aufhebung der Zinsreglementierung, neue Produkte oder Abschaffung bzw. Reduzierung von Marktzutrittsbeschränkungen). Designated SponsorSpezialisierte Banken oder Finanzdienstleister im elektronischen Handelssystem Xetradie im Aktienmarkt temporäre Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen und die Handelbarkeit einer Aktie verbessern. Dies geschieht durch Stellen von Geld- und Brieflimiten (Quote). In Abhängigkeit vom Marktsegment kann es für Aktien keinen, einen oder mehrere Designated Sponsors geben. Deutsche Börse Systems AGDie Deutsche Börse Systems AG ist für die gesamte Informationstechnologie der Gruppe Deutsche Börsezuständig. Das Systemhaus hat im Mai 1997 den operativen Betrieb aufgenommen und hat die Rechtsform einer AG. Die Systems entwickelt, wartet und betreibt Handels-, Abwicklungs- und Informationssysteme, die im Kassa- und Terminmarkt sowie in der Abwicklung zum Einsatz kommen. Als neues, direkt für die Marktteilnehmer tätiges Geschäftsfeld kommt die Entwicklung von Front-end-Systemen hinzu. Die größten Projekte sind die Implementation des neuen elektronischen Handelssystems Xetrafür den Kassamarkt sowie Erweiterungen des Eurex-Systems für den Terminmarkt. Deutsche BundesbankZentralbankder Bundesrepublik mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie regelt den Geldumlauf (Recht der Notenausgabe) und die Kreditversorgung der Wirtschaft mit dem Ziel, die Geldwertstabilität zu sichern. Sie ist unabhängig von Weisungen der Bundesregierung, jedoch verpflichtet, deren Wirtschaftspolitik zu unterstützen. Sie entstand am 01. 08. 1957 durch Fusion der Landeszentralbanken mit der Bank deutscher Länder (Gesetz vom 26. 7. 1957). Das Grundkapital, 290 Millionen DM, hält der Bund. Er allein hat Anspruch auf den Gewinn. Organe sind der Zentralbankrat, das Direktorium und die Vorstände der Landeszentralbanken. Die Bundesbank sorgt für die bankmäßige Abwicklung des Zahlungsverkehrs im Inland und mit dem Ausland. Ihre Ziele und ihre Politik steuert sie im wesentlichen mit dem Diskontsatzund dem Lombardsatzund den Mindestreservesätzen. Sie betreibt eine Offenmarktpolitik. Seit 1988 verwendet die Bundesbank die GeldmengeM3 als ihre zentrale Orientierungsgröße. Der Präsident der Bundesbank wird vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung ernannt; derzeit: Hans Tietmeyer. Deutscher Aktienindex (DAX)Enthält die Kurse von 30 deutschen Standardwerten. Die Gesellschaften, die in die Berechnung einbezogen werden, sollten seit mindestens drei Jahren zum variablen Marktsegment des amtlichen Handels an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB)zugelassen sein. Weitere Auswahlkriterien für die einzubeziehenden Gesellschaften sind: Das Gewicht einer Aktie im Indexbemißt sich nach dem Anteil an der gesamten Kapitalisierung. Hierzu wird der Kurs jeder Aktie mit der an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassenen und für lieferbar erklärten Anzahl der Aktien gewichtet. Der Dax wurde in Fortführung des Index der Börsenzeitung als Performance-Index gestaltet. Seine historische Zeitreihe reicht bis 1959 zurück. Als Basis wurde der 30. 12. 1987 auf 1000 gesetzt. Der DAX ist als Realtime-Index konzipiert und wird minütlich neu berechnet und veröffentlicht. Seine Berechnung basiert auf der Laspeyres-Formel, die regelmäßig verkettet wird. Die Berechnung des DAX wird regelmäßig einer unabhängigen Prüfung unterzogen. Deutsches Aktieninstitut (DAI)Institut zur Förderung der Aktienkultur in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main. Zweck des Vereins ist die Förderung der Aktie, im Interesse einer besseren Finanzierung der Unternehmen und einer breiteren Eigentumsstreuung. DevisenhandelEr findet zwischen den in- und ausländischen Banken im freien Verkehr über Telefon, Telex und elektronische Dealing-(Handels-) Systeme statt. DevisenpreiseAbrechnungspreise der privaten Banken für den An- und Verkauf von Devisen. Früher fand das amtliche Devisenfixing 1x täglich für 17 Währungen unter der Beteiligung der Deutschen Bundesbank und eines amtlichen Kursmaklers statt. Von den 17 Währungen wurden 11 im Zuge der Einführung der einheitlichen Währung durch den Euro ersetzt. Das Amtliche Fixing wurde zum 1. 1. 1999 vom Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse eingestellt, weill eine Nachfolge existiert, das Referenzpreissystem "EuroFX". Dieses wird von mehreren Banken getragen. Die täglich um 13 Uhr fixierten Preise werden auf der Reuters-Page EUROFX/a veröffentlicht. Die Fixings einiger privater Institute orientieren sich an dieser Referenz. . Weitere Informationen hierzu unter www. eurofx. Direct BankingDienstleistungen, die Privat- und Geschäftskunden von Banken angeboten werden, um mit EDV-Unterstützung Daten automatisch bzw. beleglos zu erfassen, zu verarbeiten, zu transportieren und danach aufbereitet wieder zur Verfügung zu stellen. Dabei wird vollständig auf eine Filialpräsenz verzichtet. Beratung und Verkauf findet auschließlich, aber rund um die Uhr über Telefon und Internet bzw. postalisch statt. Direct BrokerageWertpapierdienstleistung einer Direktbank ohne individuelle Anlageberatung. Interessante, weil kostengünstige Alternative für den im Wertpapiergeschäft bereits erfahrenen Anleger. Direkt-Clearing-MitgliedMitglied der Clearing-Stelle einer Terminbörse, welches dazu berechtigt ist, das Clearing der eigenen Geschäfte und der Geschäfte seiner Kunden durchzuführen. Dirty PriceAls Dirty Price bezeichnet man den Preis, der beim Kauf einer Anleihe zu zahlen ist. Er setzt sich zusammen aus dem Anleihekurs zuzüglich der aufgelaufenen Stückzinsen. DiskontsatzZinssatz, zu dem die Notenbank Wechsel, die bestimmten Erfordernissen entsprechen ankauft. Änderungen des Diskontsatzes und der Rediskontkontingente (Volumenbegrenzung) gehören zu den klassischen Mitteln der Notenbankpolitik. Da die Kreditinstitute auf die Refinanzierung bei der Notenbank mehr oder weniger stark angewiesen sind, kann durch eine Änderung des Diskontsatzes die Konditionsgestaltung der Banken beeinflußt werden. Der Diskontsatz hat eine Leitfunktion für die übrigen Sollzinsen. DividendenrenditeDer Dividendenertrag einer Anlage in Aktien, ausgedrückt in Prozent vom Aktienkurs. Die Dividendenrendite ist eine wichtige Kennzahl für die Beurteilung der Rentabilität einer Aktienanlage. DokumenteninkassoDas Dokumenteninkasso ist eine Zahlungsabwicklungs- und Zahlungssicherungsform, bei der dem Zahlungspflichtigen Dokumente unter Mitwirkung von Kreditinstitutengegen Zahlung des Gegenwertes ("Kasse gegen Dokumente") oder gegen Akzeptierung von Wechseln ("Dokumente gegen Akzept") ausgehändigt werden. Mit Hilfe von Dokumenteninkassi werden Warengeschäfte Zug um Zug erfüllt. Grundlage für die Abwicklung sind die "Einheitlichen Richtlinien für Inkassi" (Revision 1995). DoppelbesteuerungsabkommenInternationale Verträge, die meist zwischen zwei, aber auch mehreren Staaten abgeschlossen werden. Sie dienen zur Vermeidung bzw. Milderung der Doppelbesteuerung im grenzüberschreitenden Kapitalverkehr. Dow Jones-lndizesSchon vor der Jahrhundertwende veröffentlichte das Verlagshaus Dow-Jones & Co. für die New York Stock Exchange (NYSE)-Indizes über 30 Industrie-Aktien, 20 Eisenbahn-Werte, 15 Energieversorgungs-Aktien und einen Gesamtindex aller 65 Werte. Besonders der Industrie-lndex genießt durch seine schnelle Verbreitung weltweite Beachtung und gilt gemeinhin als "der" Dow-Jones-lndex. Umfangreicher sind die Indizes von Standard & Poors (500 Werte) und der New York Stock Exchange. Auch die Tokioter Börse kennt einen Indexfür 225 japanische Werte. Dow Jones STOXXKooperation von Deutsche Börse, Dow Jones, SBF - Bourse de Paris und Schweizer Börse zur Etablierung einer europäischen Indexfamilie Dow Jones STOXX. Diese besteht aus je einem Benchmark-Index, einem Blue-chipIndex sowie 19 Branchenindizes für Gesamteuropa (Europa) und für den Teilnehmerkreis an der Europäischen Währungsunion (EURO-Raum). Due DiligenceFinanzprüfung eines Unternehmens z. B. anläßlich seiner Übernahme oder Verschmelzung. In jüngster Zeit immer häufiger ergänzt durch Prüfung des Unternehmensumfeldes. Diese sogenannte erweiterte Due Diligence (Pre Due Diligence) nimmt u. a. Kunden, Märkte, Technologien und gesetzliche Rahmenbedingungen unter die Lupe. Duration, einfacheKennzahl, die die durchschnittliche Bindungsdauer des eingesetzten Kapitals anzeigt. Duration, modifizierteDie modifizierte Duration gibt die prozentuale Kursänderung einer Anleihe in Abhängigkeit von einer Marktzinsveränderung an. DVFA-ErgebnisGewinnermittlungsmethode der "Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung e. V. ", ein Zusammenschluß von Bank- und Wirtschaftsfachleuten. Die DVFA hat sich um die Aktienanalyse verdient gemacht und eine Formel entwickelt, die einen, allein aus dem Geschäftszweck erzielten, um Sondereinflüsse korrigierten Jahresgewinn einer Unternehmung wiedergibt; meist bezeichnet als "Ergebnis je Aktie nach DVFA. " Daraus errechnet sich dann das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Alle großen Aktiengesellschaften veröffentlichen heute ihr nach diesem Schema ermitteltes DVFA-Ergebnis. Es ermöglicht Unternehmens- und Branchenvergleiche. .

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FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. EUR/CHF reagiert auf die korrigierte Prognose mit leichten Kursverlusten und notiert um 16:00 Uhr UTC bei 1,6118. Als hartnäckiger Wider...artikel lesen

Devisen FX bersicht (2007-09-16)
CME Group ist die größte regulierte Devisenbörse und die weltweit zweitgrößte elektronische Börse für den Devisenhandel. Wir bieten 41 Futureskontrakte und 31 Optionskontrakte basierend auf 19 internationalen Währungen an, einschließlich der großen Weltwährungen und Währungen der aufstrebenden Märkte. Das Volumen unseres Devisenhandels hat in den letzten Jahren stark zugenommen und der durchschnittliche nominelle Wert der Handelstransaktionen pro Tag beläuft sich auf mehr als USD ...artikel lesen

Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum Euro (2007-09-16)
DevisenKanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum EuroEine der Währungen, die in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll von der Schwäche des amerikanischen Dollars profitiert hat, ist die des Nachbarlandes Kanada. Waren im Januar des Jahres 2002 noch 1,6151 kanadische Dollar nötig, um einen amerikanischen Dollar erwerben zu können, so waren dazu im November des vergangenen Jahres nur noch 1,1718 kanadische Dollar notwendig.Damit hatte die amerikanische Währung bis zu 27 Prozent an We...artikel lesen

Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar weniger gefragt (2007-09-16)
DevisenKanadischer Dollar weniger gefragtIn den vergangenen zwei Jahren gehörte der kanadische Dollar zunächst zu einer der Währungen, die gegen den amerikanischen Dollar deutlich zulegen konnte. Das ließ sich einmal begründen mit der Dollarschwäche generell, zum anderen mit der Tatsache, daß die kanadische Wirtschaft eine Zeit lang vergleichsweise robust aussah und die kanadische Zentralbank schon begonnen hatte, den Leitzins nach oben zu schrauben. Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen

TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16)
Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen

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