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Re Politische Lage in Deutschland Meine Devise lautete eh schon immer Ich lebe nicht um zu arbeiten ich arbeite um zu lebenhrend meines Studiums habe ich immer irgendwas gearbeitet ihr w rdet euch schr g lachen was das alles f r Jobs ware

....wie dem paranoiaminister Schäuble aus dem verkehr zu ziehen.... dieser Mensch ist doch für unsere Freiheit gefährlicher als jeder Terrorist, es kann doch nicht sein das er noch so ein blödsinnigen stuß von sich geben kann ohne mal ein auf den deckel zu kriegen!! zum beispiel Präventive Tötung von "Gefährdern". (ob er sie damit selbst meinte^^)....Beschwöre einen gemeinsamen Feind von Außen herbei, schaffe eine Atmosphäre der Angst, behaupte du hast das Gegenmittel, und du kannst alles tun....., kommt mir bekannt vor. Ich muß schon wieder ko..... Nee genug jetzt, ist auch spät heute. Es geht mir gut *g* Gute Nachtbefasst ihr euch immer noch mit dingen, die ihr nicht ändern könnt? oder könnt ihr es doch? =) denkt doch mal DARÜBER nach. wie ich schon sagte: nur reden ohne taten ändert nichts. kritik schafft höchstens noch mehr konflikte. wer sich immer nur über schäuble & co. aufregt, sollte was gegen ihn tun. kann man nicht? kann man? wie wichtig ist euch die beseitigung eures problems WIRKLICH? so wichtig, dass ihr nur drüber redet? ändert eure einstellung oder ändert den bundestag. sonst wird sich NICHTS diesbezüglich ändern. denn wolle schäuble wird es nicht tun. "wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt ewig knecht." frei nach goethe. und stellt euch mal die frage, wer in den letzten stunden, tagen, monaten entscheidungen für euch getroffen hat. ihr selbst? oder jemand für euch? rock.lol, in dem Thread wurde doch weitergeposted - bug! klotzwasser, wir können etwas ändern, doch leider sind viele der Annahme, dass wirs nicht können. Und ja, ich habe die Entscheidungen größtenteils für mich getroffen, größtenteils.....nur reden ohne taten ändert nichts. kritik schafft höchstens noch mehr konflikte. wer sich immer nur über schäuble & co. aufregt, sollte was gegen ihn tun. kann man nicht? kann man? wie wichtig ist euch die beseitigung eures problems WIRKLICH? so wichtig, dass ihr nur drüber redet?......Wie kommst du zu der Annahme, daß wir NUR darüber reden?^^ Wieso darf ich nicht Kritik üben an der Arbeit von Leuten, die dafür bezahlt werden (unter anderem von mir), zum Wohle des Volkes ihr Wissen und ihre verliehene Macht einzusetzen?^^ Wenn ich mein Auto reparieren lasse, für die Reparatur bezahle und es ist dann dennoch nicht in Ordnung, darf ich auch Kritik üben, ohne es besser machen zu können. Wenn ich das könnte, dann bräuchte ich nämlich die Werkstatt nicht.wie ich zu der annahme komme? hm, ich hab hier bisher noch nichts über taten gelesen, eher klagen. vielleicht aus flüchtigkeit meinerseits. natürlich darfst du kritisieren. aber dein beispiel mit der werkstatt hinkt etwas: im falle einer misslungenen reparatur würdest du dich wahrscheinlich an den meister oder gesellen wenden. wendest du dich an verantwortliche (politiker usw.) oder suchst du gleichgesinnte um gemeinsam und nur untereinander zu kritisieren? zum anderen könnte jeder mit zwei händen sein auto reparieren. was man braucht ist wissen, zeit und evtl. geld für werkzeug und dergleichen. doch was machen vielleicht 95% der bürger? sie geben aus bequemlichkeit (das ist jetzt keine kritik) ihr auto in kompetentere hände. daran ist nichts verwerflich, doch so leicht macht man sich abhängig und unfrei, indem man verantwortung abgibt. das machen wir täglich. man könnte sich sicherlich unabhängiger machen, wenn man will. ich bin absolut nicht einverstanden mit vielen politischen entscheidungen, oder personen wie zumwinkel etc., über den lach ich aber auch nur, so wie er über uns. in der heutigen deutschen demokratie braucht sich der bürger doch gar nicht mehr vor der wahl zu fragen, OB, sondern nur noch von WEM er sich verarschen lassen will. siehe "weiße korruption". wen das alles stört, hat möglichkeiten: 1) unabhängiger und freier werden -> weniger fremdbestimmt sein (oft ist geld eine lösung) 2) aufstehen und denen dort oben den marsch blasen, bestenfalls eine alternative partei ins leben rufen, die den eigenen vorstellung vom leben entspricht der urnenwahlgang hat nur noch wenig mit demokratie zu tun. oder hat jemand von euch schäuble zum innenminister wählen dürfen? geschweige denn in welchen aufsichtsräten er und seine kollegen deutschlands wirtschaft auf unsoziale weise steuern... mich schockt bei solchen themen kaum noch was. ich kann mich aber selbst freier und unabhängiger machen. rock.Ach was solls, Demokratie isn Chaos! Da kommt immer irgendwas was, mal besser mal schlechter, raus. Somit kommt meistens nicht das optimum raus aber dafür ist der schlechtest anzunehmen Fall auch sehr unwahrscheinlich. Das ist doch alles viel zu Wild um da mal n roten Faden rein zu bringen. Ich mein was willst du bitte groß verändern wenn selbst die höchstrangissten Politiker irgendwelche Kompromisse zusammenzimmern müssen damits überhaupt mal n Ergebniss gibt ... Der Bürger der dann noch bei der Wahl entscheiden soll für was er ist hat erst recht keinen Überblick oder irgendwas worauf er sich verlassen könnte. Man lässt sich halt die Entscheidung vom Elternhaus, der Bildzeitung, dem Fernsehbericht von gestern oder dem Zufall abnehmen ... Naja was soll Menschen sind chaotisch , vielleicht ist da so ein chaoten System genau das Richtige ...wie ich zu der annahme komme? hm, ich hab hier bisher noch nichts über taten gelesen, eher klagen. vielleicht aus flüchtigkeit meinerseits.natürlich darfst du kritisieren. aber dein beispiel mit der werkstatt hinkt etwas: im falle einer misslungenen reparatur würdest du dich wahrscheinlich an den meister oder gesellen wenden. wendest du dich an verantwortliche (politiker usw.) oder suchst du gleichgesinnte um gemeinsam und nur untereinander zu kritisieren?zum anderen könnte jeder mit zwei händen sein auto reparieren. was man braucht ist wissen, zeit und evtl. geld für werkzeug und dergleichen. doch was machen vielleicht 95% der bürger? sie geben aus bequemlichkeit (das ist jetzt keine kritik) ihr auto in kompetentere hände. daran ist nichts verwerflich, doch so leicht macht man sich abhängig und unfrei, indem man verantwortung abgibt.wen das alles stört, hat möglichkeiten: 1) unabhängiger und freier werden -> weniger fremdbestimmt sein (oft ist geld eine lösung)2) aufstehen und denen dort oben den marsch blasen, bestenfalls eine alternative partei ins leben rufen, die den eigenen vorstellung vom leben entsprichtDa hast du recht, Über Taten geschrieben habe ich höchstens andeutungsweise. Muß ich aber auch nicht und das werde ich hier auch nicht tun. Der Vergleich hinkt nur in sofern, daß in der Politik leider die Verantwortlichen nicht so direkt erreichbar sind, eine Reaktion zu erhalten erfordert wesentlich mehr Aufwand, als eine Reaktion vom KFZ-Meister. *lol*,ja sicher, ich kann auch mein Getreide selbst anbauen, mir eine Mühle kaufen und einen Backofen für mein Brot, neben meiner Autowerkstatt, selbstverständlich. Nicht zu vergessen, die Baumwollplantage und Weberei für meine Kleidung. Dann lerne ich noch die Elektrifizierung im Haus, das ich vorher gebaut habe, zu bewerkstelligen und und und......, und wenn ich noch etwas Zeit habe baue ich mir noch ein paar Musikinstrumente für die entspannten Abende und fühle mich wahnsinnig frei. Ich habe übrigens mal jahrelang, bedingt durch eine Krankheit meines Sohnes, sehr viel Nahrungsmittel selbst hergestellt, die andere Menschen selbstverständlich fertig kaufen, zusätzlich mit den Vorschriften für Lebensmittelzusätze auseinandersetzen müssen und habe E-Nummern entschlüsselt. Während dieser Zeit habe ich etwa 2/3 meiner Tageszeit in der Küche verbracht, um meinem Sohn weitestgehende Unabhängigkeit von Medikamenten zu verschaffen. Frei habe ich mich dabei allerdings nicht gefühlt, geschweige denn, daß ich noch Zeit oder Kraft gehabt hätte mein Auto zu reparieren, oder politisch wirksam aktiv zu sein. Natürlich kann man sich in manchen Bereichen Unabhängigkeit verschaffen, aber eben nicht in allen. Unabhängigkeit bedeutet auch manche Verantwortungen abgeben zu können, mal ganz davon abgesehen, daß sowohl körperliche wie intellektuelle Fähigkeiten ungleich verteilt sind und unterschiedliche Lebensumstände auch unterschiedliche Dringlichkeiten hervorrufen. Grundbausteine einer funktionierenden Gesellschaft sind Abhängigkeiten einerseits, und verandwortungsvoller Umlgang mit verliehener Macht andererseits. dagegen habe ich nichts einzuwenden. Ob die Gründung einer Partei die beste Möglichkeit ist, wage ich zu bezweifeln, aber immerhin ist es eine. Und....., ich darf trotzdem meckernnoch was fällt mir ein, ich hab schon des öfteren erlebt, daß sich aus dem puren Meckern heraus so manche Initiative gebildet hat. Es ist doch gar nicht so falsch seinen Unmut erstmal schlicht zu äußern, um dann vielleicht mit anderen, die selbigen Unmut empfinden, auf kreative Ideen zu kommen.danke für eure antworten. sisobea, sicherlich fühltest du dich nicht sehr frei bei der küchenarbeit wegen deines sohnes (respekt erst mal). aber du warst tatsächlich unabhängig von lebensmittelfirmen und größtenteils lebensmittel-einzelhändlern. und genau das war ja mittel zum zweck der heilung deines sohnes. und du hast gesehen: ja, es geht. mann KANN, wenn man will. oder muss. zum punkt 1) unabhängiger und freier werden -> weniger fremdbestimmt sein (oft ist geld eine lösung) ...sofern man hat. sofern man hat? ja, und wenn nicht, sorgt man dafür, dass man welches (mehr) hat. und genau darüber denken die wenigsten leute nach. die meisten suchen nur arbeit, aber kein geld. oder sie verachten geld. aber auch nur dann, wenn sie keins haben. "arbeit macht frei" ist jetzt so absurd wie damals. sicherlich führt nur ein starker wille und die arbeit dafür zum ziel. aber das soll sich nicht auf abhängigkeit vom arbeitgeber beziehen. vielleicht kann man sich ja mal fragen: "arbeite ich, um meine eigenen ziele oder die eines anderen zu verwirklichen?" gesellschaftlich sollte man sich mal die frage stellen: "was haben andere davon, dass es mich gibt?" noch drei zitate, dann geh ich ins bett: ""In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen." - Voltaire "Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen." - John D. Rockefeller I. "Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten." - John D. Rockefeller I. ich will hier nicht das thema geld in den vordergrund stellen, aber unabhängigkeit. rock.sisobea, sicherlich fühltest du dich nicht sehr frei bei der küchenarbeit wegen deines sohnes (respekt erst mal). aber du warst tatsächlich unabhängig von lebensmittelfirmen und größtenteils lebensmittel-einzelhändlern. und genau das war ja mittel zum zweck der heilung deines sohnes. und du hast gesehen: ja, es geht. mann KANN, wenn man will. oder muss.Meine Devise lautete eh schon immer: Ich lebe nicht um zu arbeiten, ich arbeite, um zu leben. Während meines Studiums habe ich immer irgendwas gearbeitet, (ihr würdet euch schräg lachen, was das alles für Jobs waren), weil ich Geld brauchte, aber nebenbei habe ich bei (fast) jedem Job viel gelernt und wenn es "nur" Menschen waren, die ich kennengelernt habe. Darüber hinaus wird man sich sowieso bald etwas einfallen lassen müssen, was den Zusammenhang von Arbeit und Geld betrifft, da es immer weniger Arbeit geben wird, weil Produktion und Dienstleistung immer technisierter werden und immer unabhängiger von menschlicher Arbeitskraft. Die Produktion wird immer billiger und die Erträge steigen. Die Formel: Wer viel arbeitet verdient auch viel Geld stimmt doch schon lange nicht mehr, wenn sie überhaupt je gestimmt hat. Ich bin nicht die erste, die über ein Grundeinkommen für alle, nachdenkt. Wer mehr will, kann dafür arbeiten. Das ist durchaus machbar und ich bin davon überzeugt, daß auf diesem Wege wahnsinnig viel kreatives, künstlerisches, gesellschaftsutopisches Potential frei wird und die Arbeit, die geleistet wird dann gerne und deshalb gut gemacht. Dann würden viele Abhängigkeiten wegfallen, nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch private. Stattdessen wird aber krampfhaft versucht Arbeitsplätze zu schaffen. Alles, was Arbeitsplätze schafft ist gut, auch wenn es noch so unsinnig ist. Und dann würde bei vielen ganz viel unbezahlte Arbeit für die Gesellschaft zum Vorschein kommen, und bei anderen nichts. Ja, was ich eigentlich nur deutlich machen wollte, ist, daß man das nicht in allen Bereichen kann, das wäre viel zu viel, und es darum wieder gut ist Aufgaben abgeben zu können. Ich will mir nicht das Recht abnehmen lassen, mich über unfähige und/oder machtgeile Politiker zu beschweren, mit der Begründung die Politik nicht selbst in die Hand zu nehmen.You cannot post new topics in this forumYou cannot reply to topics in this forumYou cannot edit your posts in this forumYou cannot delete your posts in this forumYou cannot vote in polls in this forum. . . . wie dem paranoiaminister Schäuble aus dem verkehr zu ziehen. . . . dieser Mensch ist doch für unsere Freiheit gefährlicher als jeder Terrorist, es kann doch nicht sein das er noch so ein blödsinnigen stuß von sich geben kann ohne mal ein auf den deckel zu kriegen!! zum beispiel Präventive Tötung von "Gefährdern". (ob er sie damit selbst meinte^^). . . . Beschwöre einen gemeinsamen Feind von Außen herbei, schaffe eine Atmosphäre der Angst, behaupte du hast das Gegenmittel, und du kannst alles tun. . . . . , kommt mir bekannt vor. Ich muß schon wieder ko. . . . . Nee genug jetzt, ist auch spät heute. Es geht mir gut *g* Gute Nachtbefasst ihr euch immer noch mit dingen, die ihr nicht ändern könnt? oder könnt ihr es doch? =) denkt doch mal DARÜBER nach. wie ich schon sagte: nur reden ohne taten ändert nichts. kritik schafft höchstens noch mehr konflikte. wer sich immer nur über schäuble & co. aufregt, sollte was gegen ihn tun. kann man nicht? kann man? wie wichtig ist euch die beseitigung eures problems WIRKLICH? so wichtig, dass ihr nur drüber redet? ändert eure einstellung oder ändert den bundestag. sonst wird sich NICHTS diesbezüglich ändern. denn wolle schäuble wird es nicht tun. "wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt ewig knecht. " frei nach goethe. und stellt euch mal die frage, wer in den letzten stunden, tagen, monaten entscheidungen für euch getroffen hat. ihr selbst? oder jemand für euch? rock. lol, in dem Thread wurde doch weitergeposted - bug! klotzwasser, wir können etwas ändern, doch leider sind viele der Annahme, dass wirs nicht können. Und ja, ich habe die Entscheidungen größtenteils für mich getroffen, größtenteils. . . . . nur reden ohne taten ändert nichts. kritik schafft höchstens noch mehr konflikte. wer sich immer nur über schäuble & co. aufregt, sollte was gegen ihn tun. kann man nicht? kann man? wie wichtig ist euch die beseitigung eures problems WIRKLICH? so wichtig, dass ihr nur drüber redet?. . . . . . Wie kommst du zu der Annahme, daß wir NUR darüber reden?^^ Wieso darf ich nicht Kritik üben an der Arbeit von Leuten, die dafür bezahlt werden (unter anderem von mir), zum Wohle des Volkes ihr Wissen und ihre verliehene Macht einzusetzen?^^ Wenn ich mein Auto reparieren lasse, für die Reparatur bezahle und es ist dann dennoch nicht in Ordnung, darf ich auch Kritik üben, ohne es besser machen zu können. Wenn ich das könnte, dann bräuchte ich nämlich die Werkstatt nicht. wie ich zu der annahme komme? hm, ich hab hier bisher noch nichts über taten gelesen, eher klagen. vielleicht aus flüchtigkeit meinerseits. natürlich darfst du kritisieren. aber dein beispiel mit der werkstatt hinkt etwas: im falle einer misslungenen reparatur würdest du dich wahrscheinlich an den meister oder gesellen wenden. wendest du dich an verantwortliche (politiker usw. ) oder suchst du gleichgesinnte um gemeinsam und nur untereinander zu kritisieren? zum anderen könnte jeder mit zwei händen sein auto reparieren. was man braucht ist wissen, zeit und evtl. geld für werkzeug und dergleichen. doch was machen vielleicht 95% der bürger? sie geben aus bequemlichkeit (das ist jetzt keine kritik) ihr auto in kompetentere hände. daran ist nichts verwerflich, doch so leicht macht man sich abhängig und unfrei, indem man verantwortung abgibt. das machen wir täglich. man könnte sich sicherlich unabhängiger machen, wenn man will. ich bin absolut nicht einverstanden mit vielen politischen entscheidungen, oder personen wie zumwinkel etc. , über den lach ich aber auch nur, so wie er über uns. in der heutigen deutschen demokratie braucht sich der bürger doch gar nicht mehr vor der wahl zu fragen, OB, sondern nur noch von WEM er sich verarschen lassen will. siehe "weiße korruption". wen das alles stört, hat möglichkeiten: 1) unabhängiger und freier werden -> weniger fremdbestimmt sein (oft ist geld eine lösung) 2) aufstehen und denen dort oben den marsch blasen, bestenfalls eine alternative partei ins leben rufen, die den eigenen vorstellung vom leben entspricht der urnenwahlgang hat nur noch wenig mit demokratie zu tun. oder hat jemand von euch schäuble zum innenminister wählen dürfen? geschweige denn in welchen aufsichtsräten er und seine kollegen deutschlands wirtschaft auf unsoziale weise steuern. . . mich schockt bei solchen themen kaum noch was. ich kann mich aber selbst freier und unabhängiger machen. rock. Ach was solls, Demokratie isn Chaos! Da kommt immer irgendwas was, mal besser mal schlechter, raus. Somit kommt meistens nicht das optimum raus aber dafür ist der schlechtest anzunehmen Fall auch sehr unwahrscheinlich. Das ist doch alles viel zu Wild um da mal n roten Faden rein zu bringen. Ich mein was willst du bitte groß verändern wenn selbst die höchstrangissten Politiker irgendwelche Kompromisse zusammenzimmern müssen damits überhaupt mal n Ergebniss gibt . . . Der Bürger der dann noch bei der Wahl entscheiden soll für was er ist hat erst recht keinen Überblick oder irgendwas worauf er sich verlassen könnte. Man lässt sich halt die Entscheidung vom Elternhaus, der Bildzeitung, dem Fernsehbericht von gestern oder dem Zufall abnehmen . . . Naja was soll Menschen sind chaotisch , vielleicht ist da so ein chaoten System genau das Richtige . . . wie ich zu der annahme komme? hm, ich hab hier bisher noch nichts über taten gelesen, eher klagen. vielleicht aus flüchtigkeit meinerseits. natürlich darfst du kritisieren. aber dein beispiel mit der werkstatt hinkt etwas: im falle einer misslungenen reparatur würdest du dich wahrscheinlich an den meister oder gesellen wenden. wendest du dich an verantwortliche (politiker usw. ) oder suchst du gleichgesinnte um gemeinsam und nur untereinander zu kritisieren?zum anderen könnte jeder mit zwei händen sein auto reparieren. was man braucht ist wissen, zeit und evtl. geld für werkzeug und dergleichen. doch was machen vielleicht 95% der bürger? sie geben aus bequemlichkeit (das ist jetzt keine kritik) ihr auto in kompetentere hände. daran ist nichts verwerflich, doch so leicht macht man sich abhängig und unfrei, indem man verantwortung abgibt. wen das alles stört, hat möglichkeiten: 1) unabhängiger und freier werden -> weniger fremdbestimmt sein (oft ist geld eine lösung)2) aufstehen und denen dort oben den marsch blasen, bestenfalls eine alternative partei ins leben rufen, die den eigenen vorstellung vom leben entsprichtDa hast du recht, Über Taten geschrieben habe ich höchstens andeutungsweise. Muß ich aber auch nicht und das werde ich hier auch nicht tun. Der Vergleich hinkt nur in sofern, daß in der Politik leider die Verantwortlichen nicht so direkt erreichbar sind, eine Reaktion zu erhalten erfordert wesentlich mehr Aufwand, als eine Reaktion vom KFZ-Meister. *lol*,ja sicher, ich kann auch mein Getreide selbst anbauen, mir eine Mühle kaufen und einen Backofen für mein Brot, neben meiner Autowerkstatt, selbstverständlich. Nicht zu vergessen, die Baumwollplantage und Weberei für meine Kleidung. Dann lerne ich noch die Elektrifizierung im Haus, das ich vorher gebaut habe, zu bewerkstelligen und und und. . . . . . , und wenn ich noch etwas Zeit habe baue ich mir noch ein paar Musikinstrumente für die entspannten Abende und fühle mich wahnsinnig frei. Ich habe übrigens mal jahrelang, bedingt durch eine Krankheit meines Sohnes, sehr viel Nahrungsmittel selbst hergestellt, die andere Menschen selbstverständlich fertig kaufen, zusätzlich mit den Vorschriften für Lebensmittelzusätze auseinandersetzen müssen und habe E-Nummern entschlüsselt. Während dieser Zeit habe ich etwa 2/3 meiner Tageszeit in der Küche verbracht, um meinem Sohn weitestgehende Unabhängigkeit von Medikamenten zu verschaffen. Frei habe ich mich dabei allerdings nicht gefühlt, geschweige denn, daß ich noch Zeit oder Kraft gehabt hätte mein Auto zu reparieren, oder politisch wirksam aktiv zu sein. Natürlich kann man sich in manchen Bereichen Unabhängigkeit verschaffen, aber eben nicht in allen. Unabhängigkeit bedeutet auch manche Verantwortungen abgeben zu können, mal ganz davon abgesehen, daß sowohl körperliche wie intellektuelle Fähigkeiten ungleich verteilt sind und unterschiedliche Lebensumstände auch unterschiedliche Dringlichkeiten hervorrufen. Grundbausteine einer funktionierenden Gesellschaft sind Abhängigkeiten einerseits, und verandwortungsvoller Umlgang mit verliehener Macht andererseits. dagegen habe ich nichts einzuwenden. Ob die Gründung einer Partei die beste Möglichkeit ist, wage ich zu bezweifeln, aber immerhin ist es eine. Und. . . . . , ich darf trotzdem meckernnoch was fällt mir ein, ich hab schon des öfteren erlebt, daß sich aus dem puren Meckern heraus so manche Initiative gebildet hat. Es ist doch gar nicht so falsch seinen Unmut erstmal schlicht zu äußern, um dann vielleicht mit anderen, die selbigen Unmut empfinden, auf kreative Ideen zu kommen. danke für eure antworten. sisobea, sicherlich fühltest du dich nicht sehr frei bei der küchenarbeit wegen deines sohnes (respekt erst mal). aber du warst tatsächlich unabhängig von lebensmittelfirmen und größtenteils lebensmittel-einzelhändlern. und genau das war ja mittel zum zweck der heilung deines sohnes. und du hast gesehen: ja, es geht. mann KANN, wenn man will. oder muss. zum punkt 1) unabhängiger und freier werden -> weniger fremdbestimmt sein (oft ist geld eine lösung) . . . sofern man hat. sofern man hat? ja, und wenn nicht, sorgt man dafür, dass man welches (mehr) hat. und genau darüber denken die wenigsten leute nach. die meisten suchen nur arbeit, aber kein geld. oder sie verachten geld. aber auch nur dann, wenn sie keins haben. "arbeit macht frei" ist jetzt so absurd wie damals. sicherlich führt nur ein starker wille und die arbeit dafür zum ziel. aber das soll sich nicht auf abhängigkeit vom arbeitgeber beziehen. vielleicht kann man sich ja mal fragen: "arbeite ich, um meine eigenen ziele oder die eines anderen zu verwirklichen?" gesellschaftlich sollte man sich mal die frage stellen: "was haben andere davon, dass es mich gibt?" noch drei zitate, dann geh ich ins bett: ""In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen. " - Voltaire "Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen. " - John D. Rockefeller I. "Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten. " - John D. Rockefeller I. ich will hier nicht das thema geld in den vordergrund stellen, aber unabhängigkeit. rock. sisobea, sicherlich fühltest du dich nicht sehr frei bei der küchenarbeit wegen deines sohnes (respekt erst mal). aber du warst tatsächlich unabhängig von lebensmittelfirmen und größtenteils lebensmittel-einzelhändlern. und genau das war ja mittel zum zweck der heilung deines sohnes. und du hast gesehen: ja, es geht. mann KANN, wenn man will. oder muss. Meine Devise lautete eh schon immer: Ich lebe nicht um zu arbeiten, ich arbeite, um zu leben. Während meines Studiums habe ich immer irgendwas gearbeitet, (ihr würdet euch schräg lachen, was das alles für Jobs waren), weil ich Geld brauchte, aber nebenbei habe ich bei (fast) jedem Job viel gelernt und wenn es "nur" Menschen waren, die ich kennengelernt habe. Darüber hinaus wird man sich sowieso bald etwas einfallen lassen müssen, was den Zusammenhang von Arbeit und Geld betrifft, da es immer weniger Arbeit geben wird, weil Produktion und Dienstleistung immer technisierter werden und immer unabhängiger von menschlicher Arbeitskraft. Die Produktion wird immer billiger und die Erträge steigen. Die Formel: Wer viel arbeitet verdient auch viel Geld stimmt doch schon lange nicht mehr, wenn sie überhaupt je gestimmt hat. Ich bin nicht die erste, die über ein Grundeinkommen für alle, nachdenkt. Wer mehr will, kann dafür arbeiten. Das ist durchaus machbar und ich bin davon überzeugt, daß auf diesem Wege wahnsinnig viel kreatives, künstlerisches, gesellschaftsutopisches Potential frei wird und die Arbeit, die geleistet wird dann gerne und deshalb gut gemacht. Dann würden viele Abhängigkeiten wegfallen, nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch private. Stattdessen wird aber krampfhaft versucht Arbeitsplätze zu schaffen. Alles, was Arbeitsplätze schafft ist gut, auch wenn es noch so unsinnig ist. Und dann würde bei vielen ganz viel unbezahlte Arbeit für die Gesellschaft zum Vorschein kommen, und bei anderen nichts. Ja, was ich eigentlich nur deutlich machen wollte, ist, daß man das nicht in allen Bereichen kann, das wäre viel zu viel, und es darum wieder gut ist Aufgaben abgeben zu können. Ich will mir nicht das Recht abnehmen lassen, mich über unfähige und/oder machtgeile Politiker zu beschweren, mit der Begründung die Politik nicht selbst in die Hand zu nehmen. You cannot post new topics in this forumYou cannot reply to topics in this forumYou cannot edit your posts in this forumYou cannot delete your posts in this forumYou cannot vote in polls in this forum.

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