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Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Dollar gewinnt kurzfristig etwas an BodenDevisenDollar gewinnt kurzfristig etwas an BodenAm Devisenmarkt hat sich in jüngster Zeit das Blatt gegen den Euro gewendet. Sah es noch vor wenigen Tagen so aus, als ob die europäische Einheitswährung einen Anlauf auf neue Rekordkurse gegen den Dollar unternehmen würde, so hat er in den vergangenen Tagen den im Februar etablierten, kurzfristigen Aufwärtstrend gebrochen. Mit 1,3178 Dollar liegt er etwas mehr als zwei Prozent unter dem jüngsten Zwischenhoch bei 1,3481 Dollar je Euro.Kurzfristig sehen nun manche Experten weitere Kursverluste auf den Euro zukommen. Die Währungsanalysten der BNP Paribas rechnen beispielsweise mit einem Abgleiten des Euro bis auf die Marke von 1,3085 Dollar in den kommenden Wochen.Kurzfristige Äußerungen und Tendenzen können den Dollar stützen ... Der Hintergrund für die Entwicklung ist vielschichtig. Kurzfristig mögen Äußerungen aus Asien eine Rolle gespielt haben, eine zu drastische Umschichtung der Währungsreserven der Region aus dem Dollar in den Euro und in andere Währungen könnten die internationale Finanzstabilität gefährden. Die Stabilität der Finanzmärkte ist gefährdet, wenn asiatische Zentralbanken bei ihren Devisenreserven zu rasch den Dollar gegen den Euro austauschen, sagte Joseph Yam, Leiter der de-facto-Zentralbank Hong Kong Monetary Authority, bei einer Veranstaltung in Hongkong. Solche Schritte sollten "in geordneten Bahnen" vonstatten gehen, erläuterte er weiter.Eine plötzliche Umschichtung von Geldern asiatischer Zentralbanken in den Euro dürfte zu Störungen an den internationalen Märkten führen, befürchtet auch EZB-Ratsmitglied Christian Noyer. "Die Diversifizierung privater und öffentlicher Vermögenswerte ist im Gange, erläuterte Noyer, der ebenfalls auf der Tagung sprach. "Unserer Meinung nach ist es wichtig, daß es in ordentlichen Bahnen verläuft und es keinen zu starken Druck auf die Devisenmärkte gibt," fügte das EZB-Ratsmitglied hinzu.Solche Äußerungen machen jedoch verschiedenes deutlich. Erstens gibt es tatsächlich ein Dollarproblem. Zweitens scheinen einige der kleineren Zentralbanken nervös zu werden und sollen offensichtlich auf diese Weise beruhigt werden. Sollte das gelingen, dürfte der Dollar jedoch längere Zeit unter Druck stehen bleiben, da die in Asien anfallenden Währungsreserven nicht mehr so stark den Weg in den Dollarraum suchen werden wie bisher. Das heißt, Dollarstärke-Tendenzen dürften als gute Verkaufsgelegenheiten genutzt werden.Mittel- und langfristig dagegen spricht einiges gegen den DollarGleichzeitig dürfte der Euro kurzfristig in die Defensive geraten sein, weil in Europa der Stabilitäts- und Wachstumspakt von keynesianisch angehauchten Politikern nun auch offiziell aufgeweicht wird, nachdem er bisher schamlos unterlaufen wurde. Gleichzeitig wird mit Blick auf den Dollar im Vorfeld der am Dienstag anstehenden Zinsentscheidung in Amerika - es wird mit einer Zinserhöhung um weitere 25 Basispunkte auf dann 2,75 Prozent gerechnet - eine Art von Zinsphantasie verknüpft.Entscheidend ist dabei nicht die Zinserhöhung an sich, sondern der weitere Ausblick auf die Wirtschafts- und damit auch die Zinsentwicklung. Sollte es auf Grund steigender Preise Anzeichen dafür geben, daß die amerikanische Zentralbank den Leitzins künftig schneller und deutlicher als erwartet erhöhen sollte, könnte der Dollar kurzfristig davon profitieren. Nicht deswegen, weil die Zinsdifferenz an sich eine Rolle spielen würde, sondern weil auf Grund der veränderten Wahrnehmungen mit günstigen Dollars finanzierte spekulative Positionen aufgelöst werden würden. Das könnte zumindest kurzfristig zu einer gewissen Dollarnachfrage führen.Mittel- und langfristig dagegen sprechen nach wie vor viele Argumente gegen den Dollar. In erster Linie die makoökonomischen Ungleichgewichte des Landes. Die jüngsten Negativrekorde bei Handels- und Leistungsbilanz lassen grüßen. Aber auch die Wahrscheinlichkeit, daß China einen dollarfreundlichen Augenblick nutzen könnte, um seine Währung aufzuwerten. Insgesamt dürfte eine gewisse Dollarerholung kurzfristig nicht ausgeschlossen sein. Langfristig scheint jedoch der Wert des Dollars hinterfragt werden zu müssen. Vor allem auch dann, wenn man die langfristige Entwicklung der Kaufkraft der Währung berücksichtigt: Ihr Trend zeigt eindeutig nach unten.Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.Text: @criBildmaterial: Bud WoodDevisenDollar gewinnt kurzfristig etwas an BodenAm Devisenmarkt hat sich in jüngster Zeit das Blatt gegen den Euro gewendet. Sah es noch vor wenigen Tagen so aus, als ob die europäische Einheitswährung einen Anlauf auf neue Rekordkurse gegen den Dollar unternehmen würde, so hat er in den vergangenen Tagen den im Februar etablierten, kurzfristigen Aufwärtstrend gebrochen. Mit 1,3178 Dollar liegt er etwas mehr als zwei Prozent unter dem jüngsten Zwischenhoch bei 1,3481 Dollar je Euro. Kurzfristig sehen nun manche Experten weitere Kursverluste auf den Euro zukommen. Die Währungsanalysten der BNP Paribas rechnen beispielsweise mit einem Abgleiten des Euro bis auf die Marke von 1,3085 Dollar in den kommenden Wochen. Kurzfristige Äußerungen und Tendenzen können den Dollar stützen . . . Der Hintergrund für die Entwicklung ist vielschichtig. Kurzfristig mögen Äußerungen aus Asien eine Rolle gespielt haben, eine zu drastische Umschichtung der Währungsreserven der Region aus dem Dollar in den Euro und in andere Währungen könnten die internationale Finanzstabilität gefährden. Die Stabilität der Finanzmärkte ist gefährdet, wenn asiatische Zentralbanken bei ihren Devisenreserven zu rasch den Dollar gegen den Euro austauschen, sagte Joseph Yam, Leiter der de-facto-Zentralbank Hong Kong Monetary Authority, bei einer Veranstaltung in Hongkong. Solche Schritte sollten "in geordneten Bahnen" vonstatten gehen, erläuterte er weiter. Eine plötzliche Umschichtung von Geldern asiatischer Zentralbanken in den Euro dürfte zu Störungen an den internationalen Märkten führen, befürchtet auch EZB-Ratsmitglied Christian Noyer. "Die Diversifizierung privater und öffentlicher Vermögenswerte ist im Gange, erläuterte Noyer, der ebenfalls auf der Tagung sprach. "Unserer Meinung nach ist es wichtig, daß es in ordentlichen Bahnen verläuft und es keinen zu starken Druck auf die Devisenmärkte gibt," fügte das EZB-Ratsmitglied hinzu. Solche Äußerungen machen jedoch verschiedenes deutlich. Erstens gibt es tatsächlich ein Dollarproblem. Zweitens scheinen einige der kleineren Zentralbanken nervös zu werden und sollen offensichtlich auf diese Weise beruhigt werden. Sollte das gelingen, dürfte der Dollar jedoch längere Zeit unter Druck stehen bleiben, da die in Asien anfallenden Währungsreserven nicht mehr so stark den Weg in den Dollarraum suchen werden wie bisher. Das heißt, Dollarstärke-Tendenzen dürften als gute Verkaufsgelegenheiten genutzt werden. Mittel- und langfristig dagegen spricht einiges gegen den DollarGleichzeitig dürfte der Euro kurzfristig in die Defensive geraten sein, weil in Europa der Stabilitäts- und Wachstumspakt von keynesianisch angehauchten Politikern nun auch offiziell aufgeweicht wird, nachdem er bisher schamlos unterlaufen wurde. Gleichzeitig wird mit Blick auf den Dollar im Vorfeld der am Dienstag anstehenden Zinsentscheidung in Amerika - es wird mit einer Zinserhöhung um weitere 25 Basispunkte auf dann 2,75 Prozent gerechnet - eine Art von Zinsphantasie verknüpft. Entscheidend ist dabei nicht die Zinserhöhung an sich, sondern der weitere Ausblick auf die Wirtschafts- und damit auch die Zinsentwicklung. Sollte es auf Grund steigender Preise Anzeichen dafür geben, daß die amerikanische Zentralbank den Leitzins künftig schneller und deutlicher als erwartet erhöhen sollte, könnte der Dollar kurzfristig davon profitieren. Nicht deswegen, weil die Zinsdifferenz an sich eine Rolle spielen würde, sondern weil auf Grund der veränderten Wahrnehmungen mit günstigen Dollars finanzierte spekulative Positionen aufgelöst werden würden. Das könnte zumindest kurzfristig zu einer gewissen Dollarnachfrage führen. Mittel- und langfristig dagegen sprechen nach wie vor viele Argumente gegen den Dollar. In erster Linie die makoökonomischen Ungleichgewichte des Landes. Die jüngsten Negativrekorde bei Handels- und Leistungsbilanz lassen grüßen. Aber auch die Wahrscheinlichkeit, daß China einen dollarfreundlichen Augenblick nutzen könnte, um seine Währung aufzuwerten. Insgesamt dürfte eine gewisse Dollarerholung kurzfristig nicht ausgeschlossen sein. Langfristig scheint jedoch der Wert des Dollars hinterfragt werden zu müssen. Vor allem auch dann, wenn man die langfristige Entwicklung der Kaufkraft der Währung berücksichtigt: Ihr Trend zeigt eindeutig nach unten. Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F. A. Z. -Redaktion wieder. Text: @criBildmaterial: Bud Wood.Letzten Artikel zu devisen dollar Devisen Dollar zieht an (2007-08-31) Gestern war ein Tag für den US-Dollar, der gegenüber den anderen Leitwährungen in die Höhe schnellte. Die starken Wirtschaftsdaten, die gestern veröffentlicht wurden, veranlaßten die Dollar-Bullen, in Aktion zu treten. 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Auslöser für die erneute Schwäche an Asiens Börsen sind zum einen die schwachen Vorgaben von Wall Street vom Freitag und zum ande...artikel lesen Devisen Euro steuert auf 1 50 Dollar zu Devisen FOCUS Online (2007-08-31) Im asiatischen Handel hat der Euro ein neues Rekordhoch erreicht. Nicht einmal ein Drittel Cent fehlt noch bis zur Marke von 1,50 Dollar.Mit 1,4971 Dollar stellte die europäische Gemeinschaftswährung am Freitagmorgen ein neues Allzeithoch auf. Im Frankfurter Devisenhandel lag der Euro um 9 Uhr bei 1,4928 Dollar.Grund für das erneute Anziehen des Euro ist die anhaltende Dollar-Schwäche, die auf zunehmenden Ängsten der Anleger vor einer Rezession in den USA beruht: Am Dienstag hatte die US-N...artikel lesen DEVISEN Dollar etwas erholt Nachrichten (2007-08-31) FRANKFURT (Dow Jones)--Der Dollar zeigt sich zum Wochenauftakt zu Euro und Yen erholt. 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Der Dollar kostete damit 0,6744 (0,6716) Euro."In einem sehr ruhigen Umfeld hat sich der Euro heute in einer engen Spanne zum Dollar bewegt", sagte Devisene...artikel lesen Devisen Eurokurs unver ndert ber 1 48 Dollar Ruhiger Handel Y Finanzen (2007-08-31) NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Montag im ruhigen Handel unverändert gezeigt. Er hielt sich weiter über der Marke von 1,48 US-Dollar und stand gegen 21.15 Uhr bei 1,4824 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4829 (Freitag: 1,4889) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6744 (0,6716) Euro. "In einem sehr ruhigen Umfeld hat sich der Euro heute in einer engen Spanne zum Dollar bewegt", sagte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Comm...artikel lesen Letzte Artikel Devisen B Ouml RSE ONLINE (2007-09-16) FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. EUR/CHF reagiert auf die korrigierte Prognose mit leichten Kursverlusten und notiert um 16:00 Uhr UTC bei 1,6118. Als hartnäckiger Wider...artikel lesen Devisen FX bersicht (2007-09-16) CME Group ist die größte regulierte Devisenbörse und die weltweit zweitgrößte elektronische Börse für den Devisenhandel. Wir bieten 41 Futureskontrakte und 31 Optionskontrakte basierend auf 19 internationalen Währungen an, einschließlich der großen Weltwährungen und Währungen der aufstrebenden Märkte. Das Volumen unseres Devisenhandels hat in den letzten Jahren stark zugenommen und der durchschnittliche nominelle Wert der Handelstransaktionen pro Tag beläuft sich auf mehr als USD ...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum Euro (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum EuroEine der Währungen, die in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll von der Schwäche des amerikanischen Dollars profitiert hat, ist die des Nachbarlandes Kanada. Waren im Januar des Jahres 2002 noch 1,6151 kanadische Dollar nötig, um einen amerikanischen Dollar erwerben zu können, so waren dazu im November des vergangenen Jahres nur noch 1,1718 kanadische Dollar notwendig.Damit hatte die amerikanische Währung bis zu 27 Prozent an We...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar weniger gefragt (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar weniger gefragtIn den vergangenen zwei Jahren gehörte der kanadische Dollar zunächst zu einer der Währungen, die gegen den amerikanischen Dollar deutlich zulegen konnte. Das ließ sich einmal begründen mit der Dollarschwäche generell, zum anderen mit der Tatsache, daß die kanadische Wirtschaft eine Zeit lang vergleichsweise robust aussah und die kanadische Zentralbank schon begonnen hatte, den Leitzins nach oben zu schrauben. Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16) Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen |
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