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Muellers Devisennachrichten DJ DEVISEN Yen startet fester gegen Dollar und EuroMontag, 28. Januar 2008FRANKFURT (Dow Jones)--Zu Wochenbeginn spielt die Musik am Devisenmarkt einmal mehr im Yen. Deutliche Abgaben an den asiatischen Börsen haben die Risikoaversion der Anleger wieder in die Höhe schnellen lassen. Auflösungen von Carry-Trade-Positionen im Yen sind die Folge, was sich in Aufschlägen in der japanischen Währung widerspiegelt. Auslöser für die erneute Schwäche an Asiens Börsen sind zum einen die schwachen Vorgaben von Wall Street vom Freitag und zum anderen die Unsicherheit über die US-Zinsentscheidung in dieser Woche. Einige Anleger befürchten, dass die US-Notenbank auf eine Zinssenkung ganz verzichten könnte oder dass diese niedriger ausfallen könnte als bislang im Konsens mit 50 Punkten erwartet. Die vorgezogene Senkung in der vergangenen Woche um 75 Basispunkte sei vor allem zur Beruhigung der einbrechenden Finanzmärkte erfolgt, heißt es im Handel. Es sei allerdings zweifelhaft, ob die US-Notenbank diesen Schritt vollzogen hätte, wenn sie über die Zwangsverkäufe durch die Societe Generale am vergangenen Montag unterrichtet gewesen wäre. Der Euro gibt derweil leicht gegen den Dollar nach, eine Entwicklung, die zuletzt schon mehrfach bei steigender Risikoaversion der Anleger zu beobachten war. Diese führt dazu, dass US-Investoren Positionen im Ausland abbauen und die Erlöse in den Dollarraum transferieren. Bestimmend für den Devisenmarkt dürfte weiterhin die Entwicklung an den weltweiten Börsenplätzen sein. Der Berichtstag bietet unterdessen nur wenig Konjunkturdaten. Am Nachmittag steht die Veröffentlichung der US-Neubauverkäufe zur Veröffentlichung an. Von Dow Jones befragte Analysten erwarten einen Rückgang von 0,3% gegenüber dem Vormonat. Darüber hinaus könnte die Rede zur Lage der Nation am Abend von Präsident Bush Akzente setzen. Anleger erhoffen sich hiervon weitere Hinweise über das geplante Hilfsprogramm in Höhe von 150 Mrd USD zur Ankurbelung der US-Konjunktur. Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 918,90 USD nach einem Nachmittagsfixing in London am Freitag mit 918,25 USD. Europa New York Europa (Mo, 7.53) (Fr,Späthandel) (Fr,16.20) EUR/USD 1,4678 1,4690 1,4707 USD/JPY 106,12 106,99 107,66 EUR/JPY 155,77 156,93 158,37 EUR/GBP 0,7426 --- 0,7413 EUR/CHF 1,6047 --- 1,6130Montag, 28. Januar 2008FRANKFURT (Dow Jones)--Zu Wochenbeginn spielt die Musik am Devisenmarkt einmal mehr im Yen. Deutliche Abgaben an den asiatischen Börsen haben die Risikoaversion der Anleger wieder in die Höhe schnellen lassen. Auflösungen von Carry-Trade-Positionen im Yen sind die Folge, was sich in Aufschlägen in der japanischen Währung widerspiegelt. Auslöser für die erneute Schwäche an Asiens Börsen sind zum einen die schwachen Vorgaben von Wall Street vom Freitag und zum anderen die Unsicherheit über die US-Zinsentscheidung in dieser Woche. Einige Anleger befürchten, dass die US-Notenbank auf eine Zinssenkung ganz verzichten könnte oder dass diese niedriger ausfallen könnte als bislang im Konsens mit 50 Punkten erwartet. Die vorgezogene Senkung in der vergangenen Woche um 75 Basispunkte sei vor allem zur Beruhigung der einbrechenden Finanzmärkte erfolgt, heißt es im Handel. Es sei allerdings zweifelhaft, ob die US-Notenbank diesen Schritt vollzogen hätte, wenn sie über die Zwangsverkäufe durch die Societe Generale am vergangenen Montag unterrichtet gewesen wäre. Der Euro gibt derweil leicht gegen den Dollar nach, eine Entwicklung, die zuletzt schon mehrfach bei steigender Risikoaversion der Anleger zu beobachten war. Diese führt dazu, dass US-Investoren Positionen im Ausland abbauen und die Erlöse in den Dollarraum transferieren. Bestimmend für den Devisenmarkt dürfte weiterhin die Entwicklung an den weltweiten Börsenplätzen sein. Der Berichtstag bietet unterdessen nur wenig Konjunkturdaten. Am Nachmittag steht die Veröffentlichung der US-Neubauverkäufe zur Veröffentlichung an. Von Dow Jones befragte Analysten erwarten einen Rückgang von 0,3% gegenüber dem Vormonat. Darüber hinaus könnte die Rede zur Lage der Nation am Abend von Präsident Bush Akzente setzen. Anleger erhoffen sich hiervon weitere Hinweise über das geplante Hilfsprogramm in Höhe von 150 Mrd USD zur Ankurbelung der US-Konjunktur. Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 918,90 USD nach einem Nachmittagsfixing in London am Freitag mit 918,25 USD. Europa New York Europa (Mo, 7. 53) (Fr,Späthandel) (Fr,16. 20) EUR/USD 1,4678 1,4690 1,4707 USD/JPY 106,12 106,99 107,66 EUR/JPY 155,77 156,93 158,37 EUR/GBP 0,7426 --- 0,7413 EUR/CHF 1,6047 --- 1,6130.Letzten Artikel zu devisen dollar Devisen Dollar zieht an (2007-08-31) Gestern war ein Tag für den US-Dollar, der gegenüber den anderen Leitwährungen in die Höhe schnellte. Die starken Wirtschaftsdaten, die gestern veröffentlicht wurden, veranlaßten die Dollar-Bullen, in Aktion zu treten. Die enormen Geldzuflüsse in die USA und die höheren Verbraucherpreise verringerten die beiden Hauptängste, die derzeit belastend für die Trader sind: Der Bericht über den internationalen Kapitalfluß durch ausländische Käufe rückte das Problem des wachsenden Handels...artikel lesen InLogged The Best Blog in Luxembourg DEVISEN Euro gewinnt zu Yen und Dollar etwas an Boden (2007-08-31) Freitag, 7. Dezember 2007FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro zeigt am Freitagmittag Stärke vor allem zum Yen. Vom Tagestief bei 162,36 JPY ist die Gemeinschaftswährung bis auf das Tageshoch von 163,49 JPY gestiegen. Aktuell handelt der Euro mit 163,39 JPY. Angesichts freundlicher Aktienmärkte und nachgebender Rentenkurse könne man eine leicht steigende Risikoneigung von Investoren konstatieren, so ein Devisenhändler. Hiervon profitiere vor allem der Euro zum Yen. Auch der Dollar legt zum Yen l...artikel lesen Ohne Titel (2007-08-31) ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung BMW will Produktionskapazität in China erhöhen Die BMW AG will ihre Produktionskapazität in China in den kommenden Monaten um 45% auf jährlich 44.000 Einheiten erhöhen. Dies sagte BMW-Sprecher Ma Qingsheng. 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Januar 2008FRANKFURT (Dow Jones)--Zu Wochenbeginn spielt die Musik am Devisenmarkt einmal mehr im Yen. Deutliche Abgaben an den asiatischen Börsen haben die Risikoaversion der Anleger wieder in die Höhe schnellen lassen. Auflösungen von Carry-Trade-Positionen im Yen sind die Folge, was sich in Aufschlägen in der japanischen Währung widerspiegelt. Auslöser für die erneute Schwäche an Asiens Börsen sind zum einen die schwachen Vorgaben von Wall Street vom Freitag und zum ande...artikel lesen Devisen Euro steuert auf 1 50 Dollar zu Devisen FOCUS Online (2007-08-31) Im asiatischen Handel hat der Euro ein neues Rekordhoch erreicht. Nicht einmal ein Drittel Cent fehlt noch bis zur Marke von 1,50 Dollar.Mit 1,4971 Dollar stellte die europäische Gemeinschaftswährung am Freitagmorgen ein neues Allzeithoch auf. Im Frankfurter Devisenhandel lag der Euro um 9 Uhr bei 1,4928 Dollar.Grund für das erneute Anziehen des Euro ist die anhaltende Dollar-Schwäche, die auf zunehmenden Ängsten der Anleger vor einer Rezession in den USA beruht: Am Dienstag hatte die US-N...artikel lesen DEVISEN Dollar etwas erholt Nachrichten (2007-08-31) FRANKFURT (Dow Jones)--Der Dollar zeigt sich zum Wochenauftakt zu Euro und Yen erholt. Im Übergang vom asiatischen in den europäischen Währungshandel notiert der Euro zum Greenback bei 1,4717 USD nach 1,4750 im späten Geschäft am Freitag in New York. Zum Yen hat der Dollar auf 108,97 JPY aufgewertet von Notierungen um 108,50 JPY. Aus dem asiatischen Handel ist zu hören, dass japanische Importeure den Dollar gegen Yen kauften. Das große Bild belaste jedoch dessen ungeachtet die US-Währun...artikel lesen Handelszeitung DEVISEN Eurokurs unver ndert ber 1 48 Dollar Ruhiger Handel (2007-08-31) Handelszeitung 04.02.2008 NEW YORK (AWP International) - Der Euro hat sich am Montag im ruhigen Handel unverändert gezeigt. Er hielt sich weiter über der Marke von 1,48 US-Dollar und stand gegen 21.15 Uhr bei 1,4824 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4829 (Freitag: 1,4889) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6744 (0,6716) Euro."In einem sehr ruhigen Umfeld hat sich der Euro heute in einer engen Spanne zum Dollar bewegt", sagte Devisene...artikel lesen Devisen Eurokurs unver ndert ber 1 48 Dollar Ruhiger Handel Y Finanzen (2007-08-31) NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Montag im ruhigen Handel unverändert gezeigt. Er hielt sich weiter über der Marke von 1,48 US-Dollar und stand gegen 21.15 Uhr bei 1,4824 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4829 (Freitag: 1,4889) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6744 (0,6716) Euro. "In einem sehr ruhigen Umfeld hat sich der Euro heute in einer engen Spanne zum Dollar bewegt", sagte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Comm...artikel lesen Letzte Artikel Devisen B Ouml RSE ONLINE (2007-09-16) FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. EUR/CHF reagiert auf die korrigierte Prognose mit leichten Kursverlusten und notiert um 16:00 Uhr UTC bei 1,6118. Als hartnäckiger Wider...artikel lesen Devisen FX bersicht (2007-09-16) CME Group ist die größte regulierte Devisenbörse und die weltweit zweitgrößte elektronische Börse für den Devisenhandel. Wir bieten 41 Futureskontrakte und 31 Optionskontrakte basierend auf 19 internationalen Währungen an, einschließlich der großen Weltwährungen und Währungen der aufstrebenden Märkte. Das Volumen unseres Devisenhandels hat in den letzten Jahren stark zugenommen und der durchschnittliche nominelle Wert der Handelstransaktionen pro Tag beläuft sich auf mehr als USD ...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum Euro (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum EuroEine der Währungen, die in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll von der Schwäche des amerikanischen Dollars profitiert hat, ist die des Nachbarlandes Kanada. Waren im Januar des Jahres 2002 noch 1,6151 kanadische Dollar nötig, um einen amerikanischen Dollar erwerben zu können, so waren dazu im November des vergangenen Jahres nur noch 1,1718 kanadische Dollar notwendig.Damit hatte die amerikanische Währung bis zu 27 Prozent an We...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar weniger gefragt (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar weniger gefragtIn den vergangenen zwei Jahren gehörte der kanadische Dollar zunächst zu einer der Währungen, die gegen den amerikanischen Dollar deutlich zulegen konnte. Das ließ sich einmal begründen mit der Dollarschwäche generell, zum anderen mit der Tatsache, daß die kanadische Wirtschaft eine Zeit lang vergleichsweise robust aussah und die kanadische Zentralbank schon begonnen hatte, den Leitzins nach oben zu schrauben. Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16) Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen |
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