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Devisen Euro steuert auf 1 50 Dollar zu Devisen FOCUS OnlineIm asiatischen Handel hat der Euro ein neues Rekordhoch erreicht. Nicht einmal ein Drittel Cent fehlt noch bis zur Marke von 1,50 Dollar.Mit 1,4971 Dollar stellte die europäische Gemeinschaftswährung am Freitagmorgen ein neues Allzeithoch auf. Im Frankfurter Devisenhandel lag der Euro um 9 Uhr bei 1,4928 Dollar.Grund für das erneute Anziehen des Euro ist die anhaltende Dollar-Schwäche, die auf zunehmenden Ängsten der Anleger vor einer Rezession in den USA beruht: Am Dienstag hatte die US-Notenbank Federal Reserve ihre Wachstumsaussichten für die US-Wirtschaft deutlich zurückgenommen. Dadurch wird eine Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember wahrscheinlicher. Die US-Währung würde dann für international agierende Anleger weniger attraktiv. Händler sehen noch immer kein Ende der Dollar-Verkäufe: Ein „Sell-off“ (Ausverkauf) sei jederzeit möglich. Der Handel am Freitag dürfte Marktteilnehmern zufolge aufgrund des verlängerten „Thanksgiving“-Wochenendes in den USA sehr ruhig und bei dünnen Umsätzen verlaufen. Gerade das könnte allerdings die Volatilität erhöhen. Der Euro wird immer teurer, aber gleichzeitig verliert er faktisch an Wert, da der sinkende Export die Inflation in der Eurozone anheizen wird. Von wegen Aufschwung! Kauft für eure Euro Dollar, da habt ihr später mehr von als auf Lohnsteigerungen oder Beitragssenkungen zu hoffen. Denn: nicht vergessen, Amerika verschwindet nicht von der Landkarte und damit auch nicht der Dollar. Und auch hier gilt der heraklitsche Grundsatz: panta rei und zwar mal rauf und dann wieder runter und dann...der Dollar erholen. Die Wertschätzung des Euro ist auch eine Sorge vor dem vielen US-Papiergeld das ohne Substanz um den Globus schwappt. Die immensen Kriegsausgaben in Dollar zeichnen sich international inflationär ab. Der Dollar verliert als Leitwährung weiter gegen wachsende wirtschaftlich erfolgreiche asiatische Volkswirtschaften, bis zur Abwertung durch den Export.könnte man vielleicht mit günstigeren Benzinpreisen an der Tankstelle rechnen oder wurde die Berechnung der Ölpreise auch auf Euro umgestellt? ...liebes Finanzsystem! Für den Dollar war s das dann wohl - die Zockerei rächt sich nun! Ob der Euro seine Stelle einnehmen kann wird sich zeigen. Die interessante Frage ist aber nun, ob die Politik endlich wach wird und dafür sorgt, daß das Spekulantentum endlich so eingedämmt wird, daß es nicht mehr ganze Volkswirtschaften und Finanzsysteme ruinieren kann. Ansonsten sehe ich schwarz...Als registrierter Nutzer verfügen Sie über 800 statt 400 Zeichen Textlänge und werden benachrichtigt, wenn Ihr Kommentar freigeschaltet wurde. Falls Sie schon einen Account haben, können Sie sich jetzt einloggen. Ihr gerade geschriebener Kommentar wird dann mit Ihrem Account verknüpft. Im asiatischen Handel hat der Euro ein neues Rekordhoch erreicht. Nicht einmal ein Drittel Cent fehlt noch bis zur Marke von 1,50 Dollar. Mit 1,4971 Dollar stellte die europäische Gemeinschaftswährung am Freitagmorgen ein neues Allzeithoch auf. Im Frankfurter Devisenhandel lag der Euro um 9 Uhr bei 1,4928 Dollar. Grund für das erneute Anziehen des Euro ist die anhaltende Dollar-Schwäche, die auf zunehmenden Ängsten der Anleger vor einer Rezession in den USA beruht: Am Dienstag hatte die US-Notenbank Federal Reserve ihre Wachstumsaussichten für die US-Wirtschaft deutlich zurückgenommen. Dadurch wird eine Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember wahrscheinlicher. Die US-Währung würde dann für international agierende Anleger weniger attraktiv. Händler sehen noch immer kein Ende der Dollar-Verkäufe: Ein „Sell-off“ (Ausverkauf) sei jederzeit möglich. Der Handel am Freitag dürfte Marktteilnehmern zufolge aufgrund des verlängerten „Thanksgiving“-Wochenendes in den USA sehr ruhig und bei dünnen Umsätzen verlaufen. Gerade das könnte allerdings die Volatilität erhöhen. Der Euro wird immer teurer, aber gleichzeitig verliert er faktisch an Wert, da der sinkende Export die Inflation in der Eurozone anheizen wird. Von wegen Aufschwung! Kauft für eure Euro Dollar, da habt ihr später mehr von als auf Lohnsteigerungen oder Beitragssenkungen zu hoffen. Denn: nicht vergessen, Amerika verschwindet nicht von der Landkarte und damit auch nicht der Dollar. Und auch hier gilt der heraklitsche Grundsatz: panta rei und zwar mal rauf und dann wieder runter und dann. . . der Dollar erholen. Die Wertschätzung des Euro ist auch eine Sorge vor dem vielen US-Papiergeld das ohne Substanz um den Globus schwappt. Die immensen Kriegsausgaben in Dollar zeichnen sich international inflationär ab. Der Dollar verliert als Leitwährung weiter gegen wachsende wirtschaftlich erfolgreiche asiatische Volkswirtschaften, bis zur Abwertung durch den Export. könnte man vielleicht mit günstigeren Benzinpreisen an der Tankstelle rechnen oder wurde die Berechnung der Ölpreise auch auf Euro umgestellt? . . . liebes Finanzsystem! Für den Dollar war s das dann wohl - die Zockerei rächt sich nun! Ob der Euro seine Stelle einnehmen kann wird sich zeigen. Die interessante Frage ist aber nun, ob die Politik endlich wach wird und dafür sorgt, daß das Spekulantentum endlich so eingedämmt wird, daß es nicht mehr ganze Volkswirtschaften und Finanzsysteme ruinieren kann. Ansonsten sehe ich schwarz. . . Als registrierter Nutzer verfügen Sie über 800 statt 400 Zeichen Textlänge und werden benachrichtigt, wenn Ihr Kommentar freigeschaltet wurde. Falls Sie schon einen Account haben, können Sie sich jetzt einloggen. Ihr gerade geschriebener Kommentar wird dann mit Ihrem Account verknüpft. .Letzten Artikel zu devisen dollar Devisen Dollar zieht an (2007-08-31) Gestern war ein Tag für den US-Dollar, der gegenüber den anderen Leitwährungen in die Höhe schnellte. Die starken Wirtschaftsdaten, die gestern veröffentlicht wurden, veranlaßten die Dollar-Bullen, in Aktion zu treten. Die enormen Geldzuflüsse in die USA und die höheren Verbraucherpreise verringerten die beiden Hauptängste, die derzeit belastend für die Trader sind: Der Bericht über den internationalen Kapitalfluß durch ausländische Käufe rückte das Problem des wachsenden Handels...artikel lesen InLogged The Best Blog in Luxembourg DEVISEN Euro gewinnt zu Yen und Dollar etwas an Boden (2007-08-31) Freitag, 7. Dezember 2007FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro zeigt am Freitagmittag Stärke vor allem zum Yen. Vom Tagestief bei 162,36 JPY ist die Gemeinschaftswährung bis auf das Tageshoch von 163,49 JPY gestiegen. Aktuell handelt der Euro mit 163,39 JPY. Angesichts freundlicher Aktienmärkte und nachgebender Rentenkurse könne man eine leicht steigende Risikoneigung von Investoren konstatieren, so ein Devisenhändler. Hiervon profitiere vor allem der Euro zum Yen. Auch der Dollar legt zum Yen l...artikel lesen Ohne Titel (2007-08-31) ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung BMW will Produktionskapazität in China erhöhen Die BMW AG will ihre Produktionskapazität in China in den kommenden Monaten um 45% auf jährlich 44.000 Einheiten erhöhen. Dies sagte BMW-Sprecher Ma Qingsheng. Im Jahr 2007 verzeichnete der Au ..., RWE investiert bis 2017 fast 3 Mrd EUR ins Höchstspannungsnetz DJ RWE investiert bis 2017 fast 3 Mrd EUR ins Höchstspannungsnetz DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die RW...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Dollar gewinnt kurzfristig etwas an Boden (2007-08-31) DevisenDollar gewinnt kurzfristig etwas an BodenAm Devisenmarkt hat sich in jüngster Zeit das Blatt gegen den Euro gewendet. Sah es noch vor wenigen Tagen so aus, als ob die europäische Einheitswährung einen Anlauf auf neue Rekordkurse gegen den Dollar unternehmen würde, so hat er in den vergangenen Tagen den im Februar etablierten, kurzfristigen Aufwärtstrend gebrochen. Mit 1,3178 Dollar liegt er etwas mehr als zwei Prozent unter dem jüngsten Zwischenhoch bei 1,3481 Dollar je Euro.Kurzfr...artikel lesen Muellers Devisennachrichten DJ DEVISEN Yen startet fester gegen Dollar und Euro (2007-08-31) Montag, 28. Januar 2008FRANKFURT (Dow Jones)--Zu Wochenbeginn spielt die Musik am Devisenmarkt einmal mehr im Yen. Deutliche Abgaben an den asiatischen Börsen haben die Risikoaversion der Anleger wieder in die Höhe schnellen lassen. Auflösungen von Carry-Trade-Positionen im Yen sind die Folge, was sich in Aufschlägen in der japanischen Währung widerspiegelt. Auslöser für die erneute Schwäche an Asiens Börsen sind zum einen die schwachen Vorgaben von Wall Street vom Freitag und zum ande...artikel lesen Devisen Euro steuert auf 1 50 Dollar zu Devisen FOCUS Online (2007-08-31) Im asiatischen Handel hat der Euro ein neues Rekordhoch erreicht. Nicht einmal ein Drittel Cent fehlt noch bis zur Marke von 1,50 Dollar.Mit 1,4971 Dollar stellte die europäische Gemeinschaftswährung am Freitagmorgen ein neues Allzeithoch auf. Im Frankfurter Devisenhandel lag der Euro um 9 Uhr bei 1,4928 Dollar.Grund für das erneute Anziehen des Euro ist die anhaltende Dollar-Schwäche, die auf zunehmenden Ängsten der Anleger vor einer Rezession in den USA beruht: Am Dienstag hatte die US-N...artikel lesen DEVISEN Dollar etwas erholt Nachrichten (2007-08-31) FRANKFURT (Dow Jones)--Der Dollar zeigt sich zum Wochenauftakt zu Euro und Yen erholt. Im Übergang vom asiatischen in den europäischen Währungshandel notiert der Euro zum Greenback bei 1,4717 USD nach 1,4750 im späten Geschäft am Freitag in New York. Zum Yen hat der Dollar auf 108,97 JPY aufgewertet von Notierungen um 108,50 JPY. Aus dem asiatischen Handel ist zu hören, dass japanische Importeure den Dollar gegen Yen kauften. Das große Bild belaste jedoch dessen ungeachtet die US-Währun...artikel lesen Handelszeitung DEVISEN Eurokurs unver ndert ber 1 48 Dollar Ruhiger Handel (2007-08-31) Handelszeitung 04.02.2008 NEW YORK (AWP International) - Der Euro hat sich am Montag im ruhigen Handel unverändert gezeigt. Er hielt sich weiter über der Marke von 1,48 US-Dollar und stand gegen 21.15 Uhr bei 1,4824 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4829 (Freitag: 1,4889) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6744 (0,6716) Euro."In einem sehr ruhigen Umfeld hat sich der Euro heute in einer engen Spanne zum Dollar bewegt", sagte Devisene...artikel lesen Devisen Eurokurs unver ndert ber 1 48 Dollar Ruhiger Handel Y Finanzen (2007-08-31) NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Montag im ruhigen Handel unverändert gezeigt. Er hielt sich weiter über der Marke von 1,48 US-Dollar und stand gegen 21.15 Uhr bei 1,4824 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4829 (Freitag: 1,4889) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6744 (0,6716) Euro. "In einem sehr ruhigen Umfeld hat sich der Euro heute in einer engen Spanne zum Dollar bewegt", sagte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Comm...artikel lesen Letzte Artikel Devisen B Ouml RSE ONLINE (2007-09-16) FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. EUR/CHF reagiert auf die korrigierte Prognose mit leichten Kursverlusten und notiert um 16:00 Uhr UTC bei 1,6118. Als hartnäckiger Wider...artikel lesen Devisen FX bersicht (2007-09-16) CME Group ist die größte regulierte Devisenbörse und die weltweit zweitgrößte elektronische Börse für den Devisenhandel. Wir bieten 41 Futureskontrakte und 31 Optionskontrakte basierend auf 19 internationalen Währungen an, einschließlich der großen Weltwährungen und Währungen der aufstrebenden Märkte. Das Volumen unseres Devisenhandels hat in den letzten Jahren stark zugenommen und der durchschnittliche nominelle Wert der Handelstransaktionen pro Tag beläuft sich auf mehr als USD ...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum Euro (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum EuroEine der Währungen, die in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll von der Schwäche des amerikanischen Dollars profitiert hat, ist die des Nachbarlandes Kanada. Waren im Januar des Jahres 2002 noch 1,6151 kanadische Dollar nötig, um einen amerikanischen Dollar erwerben zu können, so waren dazu im November des vergangenen Jahres nur noch 1,1718 kanadische Dollar notwendig.Damit hatte die amerikanische Währung bis zu 27 Prozent an We...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar weniger gefragt (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar weniger gefragtIn den vergangenen zwei Jahren gehörte der kanadische Dollar zunächst zu einer der Währungen, die gegen den amerikanischen Dollar deutlich zulegen konnte. Das ließ sich einmal begründen mit der Dollarschwäche generell, zum anderen mit der Tatsache, daß die kanadische Wirtschaft eine Zeit lang vergleichsweise robust aussah und die kanadische Zentralbank schon begonnen hatte, den Leitzins nach oben zu schrauben. Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16) Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen |
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