Warning: Missing argument 1 for get_468() in /srv/www/vhosts/trilogue.org/httpdocs/banner.php on line 53
START                          SUCHE                          SITEMAP




   



Jetzt bei Easy Forex ein Konto aufmachen

Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Pfund k nnte Jahreshoch zum Euro angreifen

DevisenPfund könnte Jahreshoch zum Euro angreifenEine ziemlich wilde Berg- und Talfahrt hat das britische Pfund seit Ende Juni hingelegt. Nach einer sechs Monate währenden Aufwertung erfolgte eine scharfe Kehrtwende. Innerhalb von sechs Wochen büßte die Devise des Vereinigten Königreichs angesichts schwacher Konjunkturdaten, eines sich abkühlenden Immobilienmarktes, eines darunter leidenden Konsums und Spekulationen auf fallende Leitzinsen fast sieben Prozent gegenüber dem Euro ein.Am 4. August senkte dann die Bank of England tatsächlich zum ersten Male seit zwei Jahren den Leitzins von 4,75 Prozent um den Trippelschritt von 25 Basispunkten. Das Pfund rutschte infolgedessen von 69,3 Pence je Euro innerhalb von zwei Tagen auf knapp 70,9 Pence - doch sah es damit auch seinen Tiefpunkt der jüngsten Zeit; gleichsam nutzte die britische Währung die aus dem Zwölfmonatstief folgende technische Unterstützung bei gut 71 Pence. Seit dem 6. August hat das Pfund allerdings wieder um 5,3 Prozent aufgewertet.Am Dienstag hat es weiteren Auftrieb erhalten: Der Preisauftrieb hat sich beschleunigt - die gestiegenen Öl- und Benzinpreise schlagen nun auf die Inflation in Großbritannien durch. Und: Die Jahresteuerungsrate liegt über der Zielmarke der Bank of England. Dieser Befund wiederum nutzt dem Pfund. Denn Devisenhändler spekulieren auf stabile Leitzinsen statt weitere Trippelschritte nach unten.Die höchste Teuerungsrate seit acht JahrenWie National Statistics berichtete, stieg der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent nach plus 0,1 Prozent im Juli. Verantwortlich dafür waren die um 3,2 Prozent binnen eines Monats gekletterten Preise für Treibstoffe und Schmiermittel; binnen Jahresfrist haben sich diese Produkte sogar um 12,5 Prozent verteuert.Die Jahresteuerungsrate erhöhte sich auf 2,4 Prozent von 2,3 Prozent im Vormonat und verzeichnete damit die höchste Rate seit Beginn der offiziellen Berechnung im Januar 1997, wie Dow Jones-vwd und Bloomberg News übereinstimmend berichten. Sie liegt damit zudem weiterhin über dem von der Bank of England anvisierten Inflationsziel von 2,0 Prozent. Volkswirte hatten im Mittel die Entwicklung exakt prognostiziert.„Der Inflationsanstieg wirkt unterstützend auf das Pfund“, sagte Devisenstratege Tim Fox von Dresdner Kleinwort Wasserstein zu Bloomberg News. Und sein Kollege Ryan Shea von State Street Global Markets sieht einen weiteren möglichen Pluspunkt für die britische Währung: Falls bei der Bundestagswahl nicht die von vielen Investoren favorisierte schwarz-gelbe Koalition herauskommen sollte, sondern die Ergebnisse ein schwarz-rotes Bündnis nahelegen sollten, dann nähmen Anleger die Aussicht negativ zur Kenntnis. Und dies ginge nach seiner Einschätzung zu Lasten des Euro.Anleger warten auf die nächsten KonjunkturdatenGut 67,3 Pence kostet ein Euro am Dienstag nachmittag nach 67,47 am Vortag. Das bedeutet: Die Devise des Vereinigten Königreichs hat den technischen Widerstand bei 67,5 Pence genommen. Der nächste mögliche Haltepunkt baut sich bei 67,1 Pence auf, danach wäre der Weg zum Jahreshoch bei 66,2 Pence frei.Auf dem Weg nach oben muß das Pfund aber mögliche Hürden nehmen, die Investoren vom Kauf der Devise des Vereinigten Königreichs abhalten könnten. „Es gibt einen Grad Nervosität im Markt wegen der anstehenden Einzelhandelszahlen. Falls die Daten schwächer als erwartet ausfallen sollten, könnte das Pfund auf 68 Pence zurückfallen“, wird Stratege Daragh Maher von der Credit Agricole von Bloomberg zitiert. Der Umkehrschluß lautet: Falls die Briten mehr als erwartet konsumiert haben, dürfte dies dem Pfund weiteren Rückenwind geben. Schwache Konsumdaten würden immerhin zu der auf notleidende Verbraucherkredite gemünzten und in jüngster Zeit gestiegenen Risikovorsorge bei britischen Banken passen.Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.Text: @thwiDevisenPfund könnte Jahreshoch zum Euro angreifenEine ziemlich wilde Berg- und Talfahrt hat das britische Pfund seit Ende Juni hingelegt. Nach einer sechs Monate währenden Aufwertung erfolgte eine scharfe Kehrtwende. Innerhalb von sechs Wochen büßte die Devise des Vereinigten Königreichs angesichts schwacher Konjunkturdaten, eines sich abkühlenden Immobilienmarktes, eines darunter leidenden Konsums und Spekulationen auf fallende Leitzinsen fast sieben Prozent gegenüber dem Euro ein. Am 4. August senkte dann die Bank of England tatsächlich zum ersten Male seit zwei Jahren den Leitzins von 4,75 Prozent um den Trippelschritt von 25 Basispunkten. Das Pfund rutschte infolgedessen von 69,3 Pence je Euro innerhalb von zwei Tagen auf knapp 70,9 Pence - doch sah es damit auch seinen Tiefpunkt der jüngsten Zeit; gleichsam nutzte die britische Währung die aus dem Zwölfmonatstief folgende technische Unterstützung bei gut 71 Pence. Seit dem 6. August hat das Pfund allerdings wieder um 5,3 Prozent aufgewertet. Am Dienstag hat es weiteren Auftrieb erhalten: Der Preisauftrieb hat sich beschleunigt - die gestiegenen Öl- und Benzinpreise schlagen nun auf die Inflation in Großbritannien durch. Und: Die Jahresteuerungsrate liegt über der Zielmarke der Bank of England. Dieser Befund wiederum nutzt dem Pfund. Denn Devisenhändler spekulieren auf stabile Leitzinsen statt weitere Trippelschritte nach unten. Die höchste Teuerungsrate seit acht JahrenWie National Statistics berichtete, stieg der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent nach plus 0,1 Prozent im Juli. Verantwortlich dafür waren die um 3,2 Prozent binnen eines Monats gekletterten Preise für Treibstoffe und Schmiermittel; binnen Jahresfrist haben sich diese Produkte sogar um 12,5 Prozent verteuert. Die Jahresteuerungsrate erhöhte sich auf 2,4 Prozent von 2,3 Prozent im Vormonat und verzeichnete damit die höchste Rate seit Beginn der offiziellen Berechnung im Januar 1997, wie Dow Jones-vwd und Bloomberg News übereinstimmend berichten. Sie liegt damit zudem weiterhin über dem von der Bank of England anvisierten Inflationsziel von 2,0 Prozent. Volkswirte hatten im Mittel die Entwicklung exakt prognostiziert. „Der Inflationsanstieg wirkt unterstützend auf das Pfund“, sagte Devisenstratege Tim Fox von Dresdner Kleinwort Wasserstein zu Bloomberg News. Und sein Kollege Ryan Shea von State Street Global Markets sieht einen weiteren möglichen Pluspunkt für die britische Währung: Falls bei der Bundestagswahl nicht die von vielen Investoren favorisierte schwarz-gelbe Koalition herauskommen sollte, sondern die Ergebnisse ein schwarz-rotes Bündnis nahelegen sollten, dann nähmen Anleger die Aussicht negativ zur Kenntnis. Und dies ginge nach seiner Einschätzung zu Lasten des Euro. Anleger warten auf die nächsten KonjunkturdatenGut 67,3 Pence kostet ein Euro am Dienstag nachmittag nach 67,47 am Vortag. Das bedeutet: Die Devise des Vereinigten Königreichs hat den technischen Widerstand bei 67,5 Pence genommen. Der nächste mögliche Haltepunkt baut sich bei 67,1 Pence auf, danach wäre der Weg zum Jahreshoch bei 66,2 Pence frei. Auf dem Weg nach oben muß das Pfund aber mögliche Hürden nehmen, die Investoren vom Kauf der Devise des Vereinigten Königreichs abhalten könnten. „Es gibt einen Grad Nervosität im Markt wegen der anstehenden Einzelhandelszahlen. Falls die Daten schwächer als erwartet ausfallen sollten, könnte das Pfund auf 68 Pence zurückfallen“, wird Stratege Daragh Maher von der Credit Agricole von Bloomberg zitiert. Der Umkehrschluß lautet: Falls die Briten mehr als erwartet konsumiert haben, dürfte dies dem Pfund weiteren Rückenwind geben. Schwache Konsumdaten würden immerhin zu der auf notleidende Verbraucherkredite gemünzten und in jüngster Zeit gestiegenen Risikovorsorge bei britischen Banken passen. Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F. A. Z. -Redaktion wieder. Text: @thwi.

Letzten Artikel zu devisen pfund

Gute Trading Chancen beim Pfund Daily Research Devisen Forex Blog Marktkommentare B ouml rsenkolumnen und Chart Analysen Futures Rohstoffe Renten Indizes Forex Commodities (2007-09-10)
Forex Die wichtigsten Konjunkturtermine in dieser Woche sind die Sitzungen der EZB und der Bank of England am Donnerstag. Die EZB wird den Leitzins nicht verändern und auch in ihrer Einschätzung der Lage voraussichtlich nicht überraschen. Dafür sprechen die letzten Äußerungen des EZB-Vorsitzenden Jean-Claude Trichet. Er bezeichnete die Weltkonjunktur trotz der nachlassenden Wachstumsdynamik als robust und stellte die Inflationsgefahr in den Vordergrund. Zinssenkung der Bank of...artikel lesen

Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Pfund k nnte Jahreshoch zum Euro angreifen (2007-09-10)
DevisenPfund könnte Jahreshoch zum Euro angreifenEine ziemlich wilde Berg- und Talfahrt hat das britische Pfund seit Ende Juni hingelegt. Nach einer sechs Monate währenden Aufwertung erfolgte eine scharfe Kehrtwende. Innerhalb von sechs Wochen büßte die Devise des Vereinigten Königreichs angesichts schwacher Konjunkturdaten, eines sich abkühlenden Immobilienmarktes, eines darunter leidenden Konsums und Spekulationen auf fallende Leitzinsen fast sieben Prozent gegenüber dem Euro ein.Am 4....artikel lesen

Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Pfund auf 14 Jahreshoch gegen den Dollar (2007-09-10)
DevisenPfund auf 14-Jahreshoch gegen den DollarDie jüngste Dollarschwäche macht sich nicht nur gegen den Euro und den Yen bemerkbar, sondern auch gegen das britische Pfund. War es nach einer deutlichen Aufwertungsphase gegen den Dollar in den Jahren 2002 bis in den Dezember des Jahres 2004 zunächst in eine Konsolidierungsphase übergegangen, so ist es in den vergangenen Tagen daraus nach oben ausgebrochen.Alleine in den vergangenen 14 Tagen ging es mehr als drei Prozent nach oben auf zuletzt...artikel lesen

Devisen Britisches Pfund f llt auf Rekordtief zum Euro nach Trichet Aussagen Nachrichten (2007-09-10)
LONDON (dpa-AFX) - Das britische Pfund ist am Donnerstag nach Aussagen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ein neues Rekordtief zum Euro gefallen. Das britische Pfund fiel auf bis zu 1,3265 Euro und damit auf den tiefsten Stand seit der Einführung des Euro an den Finanzmärkten. Der Euro kletterte zur britischen Währung auf einen neuen Rekordstand von 0,7537 Pfund.Händler begründeten die Kursverluste des Pfund mit Aussagen des EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet. Trich...artikel lesen

Pfund Sterling Devisen Finanzen Nachrichten (2007-09-10)
Der Euro hat am Montag zum britischen Pfund in der Spitze 0,7 Prozent zugelegt. Auslöser war die Erwartung, ein Hauspreis-Index werde eine weitere Abkühlung des Marktes für Wohnimmobilien anzeigen. Im Handelsverlauf gab es dann aber Entwarnung.Mit dem britischen Pfund lässt sich am Devisenmarkt nicht mehr wuchern. Die Wirtschaft schwächelt, die Preise und Steuern jedoch steigen. Auf dieser Basis ist das Zinssenkungspotential der Zentralbank beschränkt, zumindest vorerst. FAZ - Homepage | ...artikel lesen

FTD Marktberichte Renten und Devisen Konjunkturskepsis schw cht Pfund (2007-09-10)
Konjunkturskepsis schwächt Pfundvon Yasmin Osman (Frankfurt)Schwächesignale aus der britischen Wirtschaft haben Spekulationen über baldige Zinssenkungen aufleben lassen und das britische Pfund geschwächt. Es rutschte gegenüber dem Euro auf ein Rekordtief von 74,48 Pence je Euro.Auch handelsgewichtet fiel die Währung auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren. Auslöser war der unerwartet deutliche Rückgang des britischen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe. Das Konjunktur...artikel lesen

Devisen Britisches Pfund f llt auf Rekordtief zum Euro nach Trichet Aussagen (2007-09-10)
Das britische Pfund ist am Donnerstag nach Aussagen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ein neues Rekordtief zum Euro gefallen. Das britische Pfund fiel auf bis zu 1,3265 Euro und damit auf den tiefsten Stand seit der Einführung des Euro an den Finanzmärkten. Der Euro kletterte zur britischen Währung auf einen neuen Rekordstand von 0,7537 Pfund.Händler begründeten die Kursverluste des Pfund mit Aussagen des EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet. Trichet habe...artikel lesen

WDH Devisen Euro mit neuem Rekordstand Pfund auf 26 Jahreshoch zum Dollar (2007-09-10)
Die anhaltende Krise am US-Immobilienmarkt hat den Euro am Freitag auf einen neuen Rekordstand zum Dollar getrieben. Am späten Nachmittag kostete der Euro 1,3844 US-Dollar. Dies ist der höchste Stand des Euro seit seiner Einführung vor achteinhalb Jahren. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3803 (Donnerstag: 1,3820) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7245 (0,7236) Euro."Angesichts der Probleme am US-Immobilienmarkt bleibt der Druck au...artikel lesen

Finanz und Unternehmens News Devisen Britisches Pfund f llt auf Rekordtief zum Euro nach Trichet Aussagen (2007-09-10)
LONDON (dpa-AFX) - Das britische Pfund ist am Donnerstag nach Aussagen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ein neues Rekordtief zum Euro gefallen. Das britische Pfund fiel auf …weitere Artikel zum Thema: Artikelstats: Gelesen: 10 · heute: 6 · zuletzt: 12. February 2008 · Popularity: 3%geschrieben von: . Ein Kommentar hinterlassenLONDON (dpa-AFX) - Das britische Pfund ist am Donnerstag nach Aussagen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ein neues Reko...artikel lesen

Letzte Artikel

Devisen B Ouml RSE ONLINE (2007-09-16)
FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. EUR/CHF reagiert auf die korrigierte Prognose mit leichten Kursverlusten und notiert um 16:00 Uhr UTC bei 1,6118. Als hartnäckiger Wider...artikel lesen

Devisen FX bersicht (2007-09-16)
CME Group ist die größte regulierte Devisenbörse und die weltweit zweitgrößte elektronische Börse für den Devisenhandel. Wir bieten 41 Futureskontrakte und 31 Optionskontrakte basierend auf 19 internationalen Währungen an, einschließlich der großen Weltwährungen und Währungen der aufstrebenden Märkte. Das Volumen unseres Devisenhandels hat in den letzten Jahren stark zugenommen und der durchschnittliche nominelle Wert der Handelstransaktionen pro Tag beläuft sich auf mehr als USD ...artikel lesen

Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum Euro (2007-09-16)
DevisenKanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum EuroEine der Währungen, die in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll von der Schwäche des amerikanischen Dollars profitiert hat, ist die des Nachbarlandes Kanada. Waren im Januar des Jahres 2002 noch 1,6151 kanadische Dollar nötig, um einen amerikanischen Dollar erwerben zu können, so waren dazu im November des vergangenen Jahres nur noch 1,1718 kanadische Dollar notwendig.Damit hatte die amerikanische Währung bis zu 27 Prozent an We...artikel lesen

Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar weniger gefragt (2007-09-16)
DevisenKanadischer Dollar weniger gefragtIn den vergangenen zwei Jahren gehörte der kanadische Dollar zunächst zu einer der Währungen, die gegen den amerikanischen Dollar deutlich zulegen konnte. Das ließ sich einmal begründen mit der Dollarschwäche generell, zum anderen mit der Tatsache, daß die kanadische Wirtschaft eine Zeit lang vergleichsweise robust aussah und die kanadische Zentralbank schon begonnen hatte, den Leitzins nach oben zu schrauben. Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen

TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16)
Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen

trilogue.org - forex Nachrichten