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Investor Verlag Newsletter Archiv Devisen Monitor vom 908Tom Firley ist einer der Wenigen, die noch den Überblick auf dem Devisenmarkt behalten. Als echter Experte informiert er Sie kostenlos!Omen einer Rezessionvon Bill BonnerUnd was ist noch passiert, während ich weg war?Es sieht so aus, als sei es nur mehr desselben.Zuletzt erfuhr ich in den Nachrichten, dass die Wirtschaft wirklich schwächer wird. Die Arbeitslosigkeit hatzugelegt und liegt bei 5%. Das ist kein Grund zur Sorge, doch es geht in die falsche Richtung.“Die Klänge der Arbeitslosigkeit warnen die Wirtschaft“, heißt es in einer Schlagzeile der New York Times.Es ist das “letzte Omen einer Rezession”, fügt die LA Times hinzu.Das neue Jahr wurde entkorkt. Ich schnuppere etwas. So ziemlich genau das, was ich erwartet hatte… der leichte Geruch von Fäulnis. Und dann ist da noch ein leichter Hauch von Reiswein… Ja, es ist der Sushi-Wahnsinn… die Auslese die in Japan zwischen 1990 und 1907 produziert wurde.Nur einen Augenblick noch… ich werde das erklären.In Amerika beginnt das Jahr 2008 als ein Jahr mit einem Ölpreis von 100 Dollar… einem Goldpreis von 850 Dollar… fallenden Aktienkursen… einer Arbeitslosenzahl von 5%... und einem Dollar der kaum mehr als anderthalb Euro wert ist.Die kleinen Länder Malta und Zypern haben sich dazu entschlossen, beim Euro mitzumachen. Die Investoren überall auf der Welt, die Drogendealer und die Zentralbanker scheinen die gleiche Wahl zu treffen.Und habe ich das schon erwähnt? Die Aktien sind am Dow am vergangenen Freitag um 256 Punkte gefallen. Der Index liegt bei unter 13.000 Zählern.Was soll man davon halten?Zum einen würde ich sagen, dass es so aussieht, als würde die Wirtschaft auf dem Weg in Richtung der gefürchteten Synthese von Inflation und Deflation sein, die man als Stagflation bezeichnet. Die Rohstoffpreise steigen. Gold steigt. Öl ist gestiegen… Immer weiter nach oben… und doch kam die Wirtschaft in letzter Zeit morgens kaum aus den Federnn Verbrauchern geht das Geld aus. Und die Kapitalanlagen – die Sorte von Anlagen, bei denen die Leute gerne sehen, wenn sie im Preis steigen – fallen stattdessen. Dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass es nicht das erste Mal ist, dass die Vereinigten Staaten unter einer Stagflation leiden. Zum ersten Mal passierte es in den Siebzigern. Die Inflation hat zugenommen, während die Wirtschaft eingebrochen ist und der große Paul Volcker wurde hinzu gerufen. Er hat die Anforderungen an die Reserven angehoben… hat die kurzfristigen Zinssätze auf 20% steigen lassen… und die Inflation beendet.Und das war damals und jetzt ist heute. Damals hatten die Vereinigten Staaten weniger Schulden als heute.Und heute ist die Inflation nicht das, was die Staatsvertreter fürchten – heute ist es eine Deflation. Sie konnten sie am Beispiel Japan in den vergangenen 18 Jahren beobachten. Das Letzte, was sie heute sehen wollen, ist ein deflationärer Einbruch im Stile Japans. Amerikas hohe Verschuldung, das Leistungsbilanzdefizit, die Verbraucher-Kredit-Wirtschaft könnten das nicht ertragen. Also tun sie alles Menschenmögliche, um das zu verhindern. Und wenn es zu einer Stagflation kommt, dann geht es ihnen nicht um den Teil mit der „-flation“, es ist das „Stag-“, was ihnen Kopfzerbrechen bereitet.Und so können wir vermutlich bei den Verantwortlichen mit weiteren Bemühungen rechnen, den Dollar zu schwächen… und das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Folge haben, dass die Preise für Öl, Rohstoffe, Gold… und die Verbraucherpreise steigen. Und das ist nicht der Pfad, der von Volcker genommen wurde.Vielmehr ist es der Pfad, der – machen Sie sich auf etwas gefasst – von den Japanern genommen wurde. Ja, liebe Leser, in meinem unablässigen Bemühen, den Nachrichten voraus zu sein, habe ich ein Hühnchen herausgezogen… mir seine Innereien angesehen… und viel schleimiges Durcheinander erblickt. Das, was die Volksvertreter am meisten fürchten, ist ein Konjunktureinbruch im Stile Japans…Doch es ist die Politik der Bank of Japan und des japanischen Finanzministeriums, die von ihnen verfolgt wird. Anstatt die Inflation zu zermalmen, pumpen sie sie noch weiter auf. Anstatt eine Rezession in Gang zu bringen… halten sie sie weiter auf. Anstatt den Dollar zu schützen… versuchen sie ihn zu zerstören.Wenn sie säen, was die Japaner gesät haben, welche Ernte werden sie dann wohl einfahren? Ich weiß es nicht, aber ich kann es kaum abwarten, das herauszufinden.AnzeigeVOR DREI JAHREN HABEN VIELE GELACHT ...Damals hat Michael Proffe Ihnen gesagt, dass Sie mit seinem Börsendienst Proffes Trendfolge Depot bei einem Einsatz von 30.000 Euro in 7 Jahren 1 Millionen Euro verdienen werden. VIELE WAREN UNGLÄUBIG und haben gelacht ...HEUTE LACHEN SEINE LESER!Vor Freude über Aktiengewinne, die sie niemals zuvor in ihrer teilweise langjährigen Börsenkarriere erzielt haben. Aus den 30.000 Euro Startkapital sind bereits 210.314,20 Euro geworden. Das entspricht einer Rendite von 606 Prozent in weniger als 3 Jahren! Es handelt sich um nachprüfbare Fakten, keine Hirngespinste. Meine absolut sichere Börsen-Prognose für 2008 ...von Jochen Steffens…lautet: Die weltweiten Börsen werden im Jahr 2008 steigen, oder sie fallen, oder sie bleiben so, wie sie sind...Verzeihen Sie mir diesen etwas zynisch gemeinten Einstieg. Ich lese im Moment offenbar zu viele dieser kalkulierten Prognosen, werblichen Einschätzungen, haltlosen Behauptungen und fantastischen Hellsehereien. Vielleicht ist das gerade die richtige Zeit, ein wenig über den Sinn und Unsinn von Prognosen zu reden.Was soll man von Bankenprognosen halten?Die Banken schätzen den Dax für 2008 leicht bullish ein, sie erwarten einen Anstieg zwischen 5-7 %. Das entspricht dem langjährigen Mittel. Warum sollten sie sich auch aus dem Fenster lehnen? Die Banken wollen Produkte verkaufen; Anlageprodukte. Also ist es besser, leicht bullish zu sein. Sie wollen aber auch für konservative Zins-Geldanlageprodukte werben, also sollten sie nicht zu bullish werden. Aus diesem Grund können Sie Bankenprognosen meiner Meinung nach schlichtweg vergessen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Markt eigentlich nie den allgemeinen Bankenkonsens trifft.Sind Marktkommentatoren besser?Unter meinesgleichen gibt es zwei Arten von „Prognostikern“. Die Einen sagen sich: „Wir müssen nur eine Prognose erstellen, die sich dramatisch von den anderen unterscheidet, dann haben wir erstens jetzt eine hohe Aufmerksamkeit, die sich werblich umsetzen lässt. Sollte diese „abwegige“ Prognose dann auch noch eintreffen, können wir uns damit zum Guru machen. Falls diese Prognose nicht eintrifft, haben die meisten das in einem Jahr vergessen (Oder wissen Sie noch, was, wer, wie Anfang 2007 vorhergesagt hat?).Die anderen bemühen sich tapfer und redlich, irgendetwas Sinnvolles zu schreiben. Erfahrungswerte, fundamentale Gesichtspunkte und Wahrscheinlichkeiten fließen in die Prognose ein, alles mal mehr oder weniger ausführlich recherchiert.Fonds, Vermögensverwalter und –beraterAuch hier steht der Verkauf der Produkte im Vordergrund. Doch geht es meistens wesentlich mehr um das langfristige Vertrauen der Kunden. Also wird oft ein erheblicher Aufwand betrieben. Tatsächlich wird mit den Prognosen auch das Anlageverhalten für das Jahr bestimmt.Permabären und DauerbullenDiese Spezies können Sie grundsätzlich vergessen. Diese sind auf einem seltsamen „Trip hängengeblieben“ und werden für ihre Prognosen die Börsenwelt lediglich nach Argumenten durchsuchen, die zu ihrer eigenen, verzerrten Wahrnehmung passt. Eine objektive Einschätzung ist kaum zu erwarten.Nun doch: Was ich über 2008 denkeIch weiß, Sie wollen von mir hören, was ich über 2008 denke. Nur, ich kann nichts wirklich Neues dazu schreiben. Es bleibt bei dem, was ich seit Monaten hier wiederhole:Ich rechne seit Sommer 2007 mit einer Seitwärtsbewegung (nach einem Einbruch im Herbst) bis weit in das Jahr 2008 hinein und habe Sie mit diesem Begriff „seitwärts“ nun schon oft genug genervt. Nach wie vor denke ich zudem, dass wir im Laufe des Jahres 2008 aus dieser Seitwärtsbewegung nach oben ausbrechen.Dabei sollte man immer im Auge behalten, dass die Börse ein fortlaufender Prozess ist, in dem alle Nachrichten, Konjunkturdaten und geldpolitischen wie geopolitischen Entscheidungen, die neu auf den Markt treffen, analysiert werden müssen. Eine dieser Nachrichten kann alles Alte, einschließlich all dieser schönen Hochglanzprognosen, in Sekundenbruchteilen über den Haufen werfen. Das haben wir oft genug erlebtr Präsidentschaftszyklus:Eigentlicher Hintergrund meiner Prognose war/ist der US-Präsidentschaftszyklus. Dieser stützt sich auf die Vermutung, dass sich die Aktionen der jeweiligen US-Präsidenten im Grunde ähneln - zwei Beispiele dazu: Unpopuläre Reformen werden in den ersten beiden Jahren nach der Wahl beschlossen, weswegen das Nachwahljahr tendenziell eher schlecht ist. Zur Wahl wird dann versucht, die US-Wirtschaft auf "Schön" zu trimmen, Börse nimmt diesen "Versuch" vorweg, so dass Vorwahljahre oft die besten Jahre sind:Sie sehen, Vorwahljahre (2007 war ein solches) sind oft geprägt von einem starken Anstieg bis zu Jahresmitte, anschließend geht es seitwärts. Dazu die Entwicklung des Dow Jones 2007:Ja, so im Groben und Ganzen hat das hingehauen. Interessanterweise hat der Dax diese Vorgaben des US-Präsidentschaftszyklus noch deutlicher abgebildet. Somit hat auch meine Dax-Prognose für 2007 gestimmt, die sich eben auch auf diesen Präsidentschaftszyklus stützte.US-Präsidentschaftszyklus im WahljahrBei Wahljahren muss man zwischen der ersten und der zweiten Hälfte unterscheiden. In der ersten Hälfte kommt es oft zu einer Seitwärtsbewegung, die ihr Tief im Mai / Juni findet. In der zweiten Hälfte folgt eine starke Aufwärtsbewegung, die bis zum Jahresende anhält.Passt die aktuelle fundamentale Situation zu diesem Zyklus?Soweit so gut. Der Präsidentschaftszyklus ist nur eine grobe Richtlinie, es muss immer überprüft werden, ob die aktuelle fundamentale Situation überhaupt zu der Entwicklung des Präsidentschaftszyklus passt. Wie ich gestern ausgeführt hatte, haben wir es mit einer US-Wirtschaft zu tun, die tendenziell in Richtung Rezession abgleitet. Dem wird die Fed, soweit es die Inflation zulässt, mit sinkenden Zinsen begegnen.Tatsächlich könnte also die Angst vor einer Rezession die Kurse auf der einen Seite unten halten, während die Zinssenkungshoffnungen die Kurse auf der anderen Seite stützen. Die Folge wäre eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegungr Ausbruch wird entscheidend!Und hier müssen wir beobachten, wann und wie die Märkte in welche Richtung aus dieser Range ausbrechen. Wobei ein Ausbruch nach unten, zumindest wenn man dem Präsidentschaftszyklus Glauben schenken will, noch kein klares Verkaufssignal wäre.Das soll erst einmal für heute reichen, mehr dazu, wie gewohnt in den nächsten Tagen und Wochen.Wenn Sie mehr über die gewinnbringende Welt der Zyklen erfahren wollen...Wenn Sie mehr über Zyklen und deren Anwendung erfahren wollen, kann ich Ihnen heute ein wirklich spannendes Seminar empfehlen. Mein hoch geschätzter Kollege Robert Rethfeld, der meiner Meinung nach unter anderem der beste deutschsprachige Analyst im Bereich Zyklen ist, hält am 9. Februar in Frankfurt das Seminar „Zyklen und Finanzmärkte – so timen Sie richtig“....Und ich habe sogar einen kleinen Bonus für Sie! Als treue Leser des Investor’s Daily erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 50 Euro. Geben Sie bei der Anmeldung einfach folgenden Code ein: RETID0208AnzeigeDer deutsche „Abstauber-König“ weiht sie ein!In unserem Sonderreport erfahren Sie, wie der Abstauber-König Marcus Neugebauer Gewinne von bis zu 2.386 % erzielt und damit auch ganz normale Geldanleger reich macht ....Achtung: Am Ende des Reports wird eine konkrete Spekulationsidee mit 140 % Potenzial genannt (auch die WKN). Aber bitte prüfen Sie zuerst, ob Sie das Zeug zu einem erfolgreichen Spekulanten haben ...Tom Firley ist einer der Wenigen, die noch den Überblick auf dem Devisenmarkt behalten. Als echter Experte informiert er Sie kostenlos!Omen einer Rezessionvon Bill BonnerUnd was ist noch passiert, während ich weg war?Es sieht so aus, als sei es nur mehr desselben. Zuletzt erfuhr ich in den Nachrichten, dass die Wirtschaft wirklich schwächer wird. Die Arbeitslosigkeit hatzugelegt und liegt bei 5%. Das ist kein Grund zur Sorge, doch es geht in die falsche Richtung. “Die Klänge der Arbeitslosigkeit warnen die Wirtschaft“, heißt es in einer Schlagzeile der New York Times. Es ist das “letzte Omen einer Rezession”, fügt die LA Times hinzu. Das neue Jahr wurde entkorkt. Ich schnuppere etwas. So ziemlich genau das, was ich erwartet hatte… der leichte Geruch von Fäulnis. Und dann ist da noch ein leichter Hauch von Reiswein… Ja, es ist der Sushi-Wahnsinn… die Auslese die in Japan zwischen 1990 und 1907 produziert wurde. Nur einen Augenblick noch… ich werde das erklären. In Amerika beginnt das Jahr 2008 als ein Jahr mit einem Ölpreis von 100 Dollar… einem Goldpreis von 850 Dollar… fallenden Aktienkursen… einer Arbeitslosenzahl von 5%. . . und einem Dollar der kaum mehr als anderthalb Euro wert ist. Die kleinen Länder Malta und Zypern haben sich dazu entschlossen, beim Euro mitzumachen. Die Investoren überall auf der Welt, die Drogendealer und die Zentralbanker scheinen die gleiche Wahl zu treffen. Und habe ich das schon erwähnt? Die Aktien sind am Dow am vergangenen Freitag um 256 Punkte gefallen. Der Index liegt bei unter 13. 000 Zählern. Was soll man davon halten?Zum einen würde ich sagen, dass es so aussieht, als würde die Wirtschaft auf dem Weg in Richtung der gefürchteten Synthese von Inflation und Deflation sein, die man als Stagflation bezeichnet. Die Rohstoffpreise steigen. Gold steigt. Öl ist gestiegen… Immer weiter nach oben… und doch kam die Wirtschaft in letzter Zeit morgens kaum aus den Federnn Verbrauchern geht das Geld aus. Und die Kapitalanlagen – die Sorte von Anlagen, bei denen die Leute gerne sehen, wenn sie im Preis steigen – fallen stattdessen. Dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass es nicht das erste Mal ist, dass die Vereinigten Staaten unter einer Stagflation leiden. Zum ersten Mal passierte es in den Siebzigern. Die Inflation hat zugenommen, während die Wirtschaft eingebrochen ist und der große Paul Volcker wurde hinzu gerufen. Er hat die Anforderungen an die Reserven angehoben… hat die kurzfristigen Zinssätze auf 20% steigen lassen… und die Inflation beendet. Und das war damals und jetzt ist heute. Damals hatten die Vereinigten Staaten weniger Schulden als heute. Und heute ist die Inflation nicht das, was die Staatsvertreter fürchten – heute ist es eine Deflation. Sie konnten sie am Beispiel Japan in den vergangenen 18 Jahren beobachten. Das Letzte, was sie heute sehen wollen, ist ein deflationärer Einbruch im Stile Japans. Amerikas hohe Verschuldung, das Leistungsbilanzdefizit, die Verbraucher-Kredit-Wirtschaft könnten das nicht ertragen. Also tun sie alles Menschenmögliche, um das zu verhindern. Und wenn es zu einer Stagflation kommt, dann geht es ihnen nicht um den Teil mit der „-flation“, es ist das „Stag-“, was ihnen Kopfzerbrechen bereitet. Und so können wir vermutlich bei den Verantwortlichen mit weiteren Bemühungen rechnen, den Dollar zu schwächen… und das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Folge haben, dass die Preise für Öl, Rohstoffe, Gold… und die Verbraucherpreise steigen. Und das ist nicht der Pfad, der von Volcker genommen wurde. Vielmehr ist es der Pfad, der – machen Sie sich auf etwas gefasst – von den Japanern genommen wurde. Ja, liebe Leser, in meinem unablässigen Bemühen, den Nachrichten voraus zu sein, habe ich ein Hühnchen herausgezogen… mir seine Innereien angesehen… und viel schleimiges Durcheinander erblickt. Das, was die Volksvertreter am meisten fürchten, ist ein Konjunktureinbruch im Stile Japans…Doch es ist die Politik der Bank of Japan und des japanischen Finanzministeriums, die von ihnen verfolgt wird. Anstatt die Inflation zu zermalmen, pumpen sie sie noch weiter auf. Anstatt eine Rezession in Gang zu bringen… halten sie sie weiter auf. Anstatt den Dollar zu schützen… versuchen sie ihn zu zerstören. Wenn sie säen, was die Japaner gesät haben, welche Ernte werden sie dann wohl einfahren? Ich weiß es nicht, aber ich kann es kaum abwarten, das herauszufinden. AnzeigeVOR DREI JAHREN HABEN VIELE GELACHT . . . Damals hat Michael Proffe Ihnen gesagt, dass Sie mit seinem Börsendienst Proffes Trendfolge Depot bei einem Einsatz von 30. 000 Euro in 7 Jahren 1 Millionen Euro verdienen werden. VIELE WAREN UNGLÄUBIG und haben gelacht . . . HEUTE LACHEN SEINE LESER!Vor Freude über Aktiengewinne, die sie niemals zuvor in ihrer teilweise langjährigen Börsenkarriere erzielt haben. Aus den 30. 000 Euro Startkapital sind bereits 210. 314,20 Euro geworden. Das entspricht einer Rendite von 606 Prozent in weniger als 3 Jahren! Es handelt sich um nachprüfbare Fakten, keine Hirngespinste. Meine absolut sichere Börsen-Prognose für 2008 . . . von Jochen Steffens…lautet: Die weltweiten Börsen werden im Jahr 2008 steigen, oder sie fallen, oder sie bleiben so, wie sie sind. . . Verzeihen Sie mir diesen etwas zynisch gemeinten Einstieg. Ich lese im Moment offenbar zu viele dieser kalkulierten Prognosen, werblichen Einschätzungen, haltlosen Behauptungen und fantastischen Hellsehereien. Vielleicht ist das gerade die richtige Zeit, ein wenig über den Sinn und Unsinn von Prognosen zu reden. Was soll man von Bankenprognosen halten?Die Banken schätzen den Dax für 2008 leicht bullish ein, sie erwarten einen Anstieg zwischen 5-7 %. Das entspricht dem langjährigen Mittel. Warum sollten sie sich auch aus dem Fenster lehnen? Die Banken wollen Produkte verkaufen; Anlageprodukte. Also ist es besser, leicht bullish zu sein. Sie wollen aber auch für konservative Zins-Geldanlageprodukte werben, also sollten sie nicht zu bullish werden. Aus diesem Grund können Sie Bankenprognosen meiner Meinung nach schlichtweg vergessen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Markt eigentlich nie den allgemeinen Bankenkonsens trifft. Sind Marktkommentatoren besser?Unter meinesgleichen gibt es zwei Arten von „Prognostikern“. Die Einen sagen sich: „Wir müssen nur eine Prognose erstellen, die sich dramatisch von den anderen unterscheidet, dann haben wir erstens jetzt eine hohe Aufmerksamkeit, die sich werblich umsetzen lässt. Sollte diese „abwegige“ Prognose dann auch noch eintreffen, können wir uns damit zum Guru machen. Falls diese Prognose nicht eintrifft, haben die meisten das in einem Jahr vergessen (Oder wissen Sie noch, was, wer, wie Anfang 2007 vorhergesagt hat?). Die anderen bemühen sich tapfer und redlich, irgendetwas Sinnvolles zu schreiben. Erfahrungswerte, fundamentale Gesichtspunkte und Wahrscheinlichkeiten fließen in die Prognose ein, alles mal mehr oder weniger ausführlich recherchiert. Fonds, Vermögensverwalter und –beraterAuch hier steht der Verkauf der Produkte im Vordergrund. Doch geht es meistens wesentlich mehr um das langfristige Vertrauen der Kunden. Also wird oft ein erheblicher Aufwand betrieben. Tatsächlich wird mit den Prognosen auch das Anlageverhalten für das Jahr bestimmt. Permabären und DauerbullenDiese Spezies können Sie grundsätzlich vergessen. Diese sind auf einem seltsamen „Trip hängengeblieben“ und werden für ihre Prognosen die Börsenwelt lediglich nach Argumenten durchsuchen, die zu ihrer eigenen, verzerrten Wahrnehmung passt. Eine objektive Einschätzung ist kaum zu erwarten. Nun doch: Was ich über 2008 denkeIch weiß, Sie wollen von mir hören, was ich über 2008 denke. Nur, ich kann nichts wirklich Neues dazu schreiben. Es bleibt bei dem, was ich seit Monaten hier wiederhole:Ich rechne seit Sommer 2007 mit einer Seitwärtsbewegung (nach einem Einbruch im Herbst) bis weit in das Jahr 2008 hinein und habe Sie mit diesem Begriff „seitwärts“ nun schon oft genug genervt. Nach wie vor denke ich zudem, dass wir im Laufe des Jahres 2008 aus dieser Seitwärtsbewegung nach oben ausbrechen. Dabei sollte man immer im Auge behalten, dass die Börse ein fortlaufender Prozess ist, in dem alle Nachrichten, Konjunkturdaten und geldpolitischen wie geopolitischen Entscheidungen, die neu auf den Markt treffen, analysiert werden müssen. Eine dieser Nachrichten kann alles Alte, einschließlich all dieser schönen Hochglanzprognosen, in Sekundenbruchteilen über den Haufen werfen. Das haben wir oft genug erlebtr Präsidentschaftszyklus:Eigentlicher Hintergrund meiner Prognose war/ist der US-Präsidentschaftszyklus. Dieser stützt sich auf die Vermutung, dass sich die Aktionen der jeweiligen US-Präsidenten im Grunde ähneln - zwei Beispiele dazu: Unpopuläre Reformen werden in den ersten beiden Jahren nach der Wahl beschlossen, weswegen das Nachwahljahr tendenziell eher schlecht ist. Zur Wahl wird dann versucht, die US-Wirtschaft auf "Schön" zu trimmen, Börse nimmt diesen "Versuch" vorweg, so dass Vorwahljahre oft die besten Jahre sind:Sie sehen, Vorwahljahre (2007 war ein solches) sind oft geprägt von einem starken Anstieg bis zu Jahresmitte, anschließend geht es seitwärts. Dazu die Entwicklung des Dow Jones 2007:Ja, so im Groben und Ganzen hat das hingehauen. Interessanterweise hat der Dax diese Vorgaben des US-Präsidentschaftszyklus noch deutlicher abgebildet. Somit hat auch meine Dax-Prognose für 2007 gestimmt, die sich eben auch auf diesen Präsidentschaftszyklus stützte. US-Präsidentschaftszyklus im WahljahrBei Wahljahren muss man zwischen der ersten und der zweiten Hälfte unterscheiden. In der ersten Hälfte kommt es oft zu einer Seitwärtsbewegung, die ihr Tief im Mai / Juni findet. In der zweiten Hälfte folgt eine starke Aufwärtsbewegung, die bis zum Jahresende anhält. Passt die aktuelle fundamentale Situation zu diesem Zyklus?Soweit so gut. Der Präsidentschaftszyklus ist nur eine grobe Richtlinie, es muss immer überprüft werden, ob die aktuelle fundamentale Situation überhaupt zu der Entwicklung des Präsidentschaftszyklus passt. Wie ich gestern ausgeführt hatte, haben wir es mit einer US-Wirtschaft zu tun, die tendenziell in Richtung Rezession abgleitet. Dem wird die Fed, soweit es die Inflation zulässt, mit sinkenden Zinsen begegnen. Tatsächlich könnte also die Angst vor einer Rezession die Kurse auf der einen Seite unten halten, während die Zinssenkungshoffnungen die Kurse auf der anderen Seite stützen. Die Folge wäre eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegungr Ausbruch wird entscheidend!Und hier müssen wir beobachten, wann und wie die Märkte in welche Richtung aus dieser Range ausbrechen. Wobei ein Ausbruch nach unten, zumindest wenn man dem Präsidentschaftszyklus Glauben schenken will, noch kein klares Verkaufssignal wäre. Das soll erst einmal für heute reichen, mehr dazu, wie gewohnt in den nächsten Tagen und Wochen. Wenn Sie mehr über die gewinnbringende Welt der Zyklen erfahren wollen. . . Wenn Sie mehr über Zyklen und deren Anwendung erfahren wollen, kann ich Ihnen heute ein wirklich spannendes Seminar empfehlen. Mein hoch geschätzter Kollege Robert Rethfeld, der meiner Meinung nach unter anderem der beste deutschsprachige Analyst im Bereich Zyklen ist, hält am 9. Februar in Frankfurt das Seminar „Zyklen und Finanzmärkte – so timen Sie richtig“. . . . Und ich habe sogar einen kleinen Bonus für Sie! Als treue Leser des Investor’s Daily erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 50 Euro. Geben Sie bei der Anmeldung einfach folgenden Code ein: RETID0208AnzeigeDer deutsche „Abstauber-König“ weiht sie ein!In unserem Sonderreport erfahren Sie, wie der Abstauber-König Marcus Neugebauer Gewinne von bis zu 2. 386 % erzielt und damit auch ganz normale Geldanleger reich macht . . . . Achtung: Am Ende des Reports wird eine konkrete Spekulationsidee mit 140 % Potenzial genannt (auch die WKN). Aber bitte prüfen Sie zuerst, ob Sie das Zeug zu einem erfolgreichen Spekulanten haben .Letzten Artikel zu dollar prognose devise Devisen B Ouml RSE ONLINE (2007-09-16) FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. 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