|
START    
SUCHE    
SITEMAP
|
| |
Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisenmarkt Der polnische Zloty d rfte stark bleibenDevisenmarktDer polnische Zloty dürfte stark bleibenDer Zloty hat seinen moderaten Aufwertungstrend gegenüber dem Euro unbeeindruckt von den allgemeinen Turbulenzen an den Finanzmärkten und der damit einhergehenden zunehmenden Risikoscheu in den vergangenen Wochen weiter fortgesetzt.Von dem im Dezember markierten Mehrjahreshoch von 28,0277 Euro für 100 Zlotys hat sich die polnische Landeswährung mit aktuell 0,2763 Euro zwar wieder etwas abgesetzt. Aber besser zur Einordnung der Entwicklung in den vergangenen Jahren taugt das am 19. Februar 2004 aufgestellte Tief. Denn da erhielt man für 100 Zloty lediglich 20,54 Euro.Volkswirte rechnen mit steigenden LeitzinsenGeht es nach den Prognosen der meisten Marktteilnehmer, dann wird der damit verbundene Aufwärtstrend zugunsten des Zlotys auch weiterhin Bestand haben. Die Hoffnung beruht dabei primär auf der Annahme, dass die Notenbank ihre Leitzinsen weiter erhöhen wird. Zuletzt waren die Verantwortlichen in dieser Hinsicht Ende November tätig, indem sie den einwöchigen Interventionssatz um 25 Basispunkte auf fünf Prozent erhöht.Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg rechnen die Volkswirte im Schnitt bis Ende 2008 mit einem Leitzinsniveau von 5,5 Prozent. Noch deutlich aggressiver sind die Schätzungen von Goldman Sachs. Dort kalkuliert man in den kommenden sechs Monaten sogar mit Zinserhöhungen in einer Größenordnung von 100 Basispunkten. Und auf Basis dieser Erwartungshaltung sagen die dortigen Analysten dem Zloty einen Anstieg bis auf fast 30 Euro für 100 Zlotys voraus.Inflationsrate dürfte zunächst zu hoch bleibenAllgemein basieren die Zinsprognosen auf der Beobachtung einer anziehenden Inflation. Im Dezember stieg die Teuerungsrate zwar von 3,6 Prozent auf 4,0 Prozent, sie blieb damit aber immerhin ebenso wie die Lohnsteigerungen von 7,2 Prozent etwas unter den Prognosen. Generell hat das aber nichts an der Annahme geändert, wonach die Inflationsrate tendenziell zu hoch bleiben dürfte. Bei Goldman Sachs rechnet man beispielsweise damit, dass die Inflationsrate fast das ganze Jahr hinweg über dem maximal von der Notenbank als akzeptabel bezeichneten Niveau von 3,5 Prozent verharren wird.Und weil die derzeitige Höhe der Leitzinsen angesichts des strammen Wirtschaftswachstums (bei Goldman Sachs lauten die Schätzungen für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts für die Jahre 2007 bis 2009 auf 6,2, 5,1 und 5,0 Prozent) noch nicht als restriktiv einzuschätzen ist, dürfte die Notenbank in der Tat weiter an der Zinsschraube drehen. Bei der nächsten Sitzung am 31. Januar gehen die Auguren jedenfalls fest von einer Zinsanhebung von mindestens 25 Basispunkten aus.Sollte es dazu kommen, dürfte das dem Zloty gegenüber dem Euro noch einmal Auftrieb verleihen. Denn die Europäische Zentralbank hat sich wegen der negativen Auswirkungen der Kreditkrise längst von ihren Zinserhöhungsplänen verabschiedet und mitunter wird nun sogar gerechnet, dass sie mittelfristig komplett einknickt und ihre Leitzinsen ähnlich wie die Fed in Amerika vielleicht sogar senken wird.Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.Text: @JüBBildmaterial: F.A.Z, GUSDevisenmarktDer polnische Zloty dürfte stark bleibenDer Zloty hat seinen moderaten Aufwertungstrend gegenüber dem Euro unbeeindruckt von den allgemeinen Turbulenzen an den Finanzmärkten und der damit einhergehenden zunehmenden Risikoscheu in den vergangenen Wochen weiter fortgesetzt. Von dem im Dezember markierten Mehrjahreshoch von 28,0277 Euro für 100 Zlotys hat sich die polnische Landeswährung mit aktuell 0,2763 Euro zwar wieder etwas abgesetzt. Aber besser zur Einordnung der Entwicklung in den vergangenen Jahren taugt das am 19. Februar 2004 aufgestellte Tief. Denn da erhielt man für 100 Zloty lediglich 20,54 Euro. Volkswirte rechnen mit steigenden LeitzinsenGeht es nach den Prognosen der meisten Marktteilnehmer, dann wird der damit verbundene Aufwärtstrend zugunsten des Zlotys auch weiterhin Bestand haben. Die Hoffnung beruht dabei primär auf der Annahme, dass die Notenbank ihre Leitzinsen weiter erhöhen wird. Zuletzt waren die Verantwortlichen in dieser Hinsicht Ende November tätig, indem sie den einwöchigen Interventionssatz um 25 Basispunkte auf fünf Prozent erhöht. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg rechnen die Volkswirte im Schnitt bis Ende 2008 mit einem Leitzinsniveau von 5,5 Prozent. Noch deutlich aggressiver sind die Schätzungen von Goldman Sachs. Dort kalkuliert man in den kommenden sechs Monaten sogar mit Zinserhöhungen in einer Größenordnung von 100 Basispunkten. Und auf Basis dieser Erwartungshaltung sagen die dortigen Analysten dem Zloty einen Anstieg bis auf fast 30 Euro für 100 Zlotys voraus. Inflationsrate dürfte zunächst zu hoch bleibenAllgemein basieren die Zinsprognosen auf der Beobachtung einer anziehenden Inflation. Im Dezember stieg die Teuerungsrate zwar von 3,6 Prozent auf 4,0 Prozent, sie blieb damit aber immerhin ebenso wie die Lohnsteigerungen von 7,2 Prozent etwas unter den Prognosen. Generell hat das aber nichts an der Annahme geändert, wonach die Inflationsrate tendenziell zu hoch bleiben dürfte. Bei Goldman Sachs rechnet man beispielsweise damit, dass die Inflationsrate fast das ganze Jahr hinweg über dem maximal von der Notenbank als akzeptabel bezeichneten Niveau von 3,5 Prozent verharren wird. Und weil die derzeitige Höhe der Leitzinsen angesichts des strammen Wirtschaftswachstums (bei Goldman Sachs lauten die Schätzungen für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts für die Jahre 2007 bis 2009 auf 6,2, 5,1 und 5,0 Prozent) noch nicht als restriktiv einzuschätzen ist, dürfte die Notenbank in der Tat weiter an der Zinsschraube drehen. Bei der nächsten Sitzung am 31. Januar gehen die Auguren jedenfalls fest von einer Zinsanhebung von mindestens 25 Basispunkten aus. Sollte es dazu kommen, dürfte das dem Zloty gegenüber dem Euro noch einmal Auftrieb verleihen. Denn die Europäische Zentralbank hat sich wegen der negativen Auswirkungen der Kreditkrise längst von ihren Zinserhöhungsplänen verabschiedet und mitunter wird nun sogar gerechnet, dass sie mittelfristig komplett einknickt und ihre Leitzinsen ähnlich wie die Fed in Amerika vielleicht sogar senken wird. Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F. A. Z. -Redaktion wieder. Text: @JüBBildmaterial: F. A. Z, GUS.Letzten Artikel zu faz devise Devisen FAZB rsenlexikon (2007-09-06) BörsenlexikonDas FAZ-Börsenlexikon bietet über 600 Begriffserläuterungen aus den Bereichen Aktien, Fonds, Anleihen, Devisen.DevisenDevisen sind Forderungenauf ausländische Währungen. Sie können aus Guthaben oder Schecks auf ausländische Währungen bestehen. Ausländische Banknoten werden nicht als Devisen, sondern als Sorten bezeichnet.BörsenlexikonDas FAZ-Börsenlexikon bietet über 600 Begriffserläuterungen aus den Bereichen Aktien, Fonds, Anleihen, Devisen. DevisenDevisen sind Ford...artikel lesen Devisen Future FAZB rsenlexikon (2007-09-06) BörsenlexikonDas FAZ-Börsenlexikon bietet über 600 Begriffserläuterungen aus den Bereichen Aktien, Fonds, Anleihen, Devisen.BörsenlexikonDas FAZ-Börsenlexikon bietet über 600 Begriffserläuterungen aus den Bereichen Aktien, Fonds, Anleihen, Devisen....artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisenmarkt Der polnische Zloty d rfte stark bleiben (2007-09-06) DevisenmarktDer polnische Zloty dürfte stark bleibenDer Zloty hat seinen moderaten Aufwertungstrend gegenüber dem Euro unbeeindruckt von den allgemeinen Turbulenzen an den Finanzmärkten und der damit einhergehenden zunehmenden Risikoscheu in den vergangenen Wochen weiter fortgesetzt.Von dem im Dezember markierten Mehrjahreshoch von 28,0277 Euro für 100 Zlotys hat sich die polnische Landeswährung mit aktuell 0,2763 Euro zwar wieder etwas abgesetzt. Aber besser zur Einordnung der Entwicklung...artikel lesen Finanzen Investor FAZ (2007-09-06) Der Mischkonzern 3M könnte bald seine Vorbildfunktion an der Börse verlieren. Es fehlt nicht mehr viel und dann bricht der langfristige Aufwärtstrend seit Mitte der neunziger Jahre. Seit Jahren tendiert der Kurs nur seitwärts.Die europäischen Aktienmärkte setzen am Dienstag zwar zu einer deutlichen Kurserholung an. Für den Dax ist jedoch nach Einschätzung technischer Analysten weiter Vorsicht geboten. Stabilisierung oder nicht - das ist die Frage.Der Mischkonzern 3M könnte bald seine V...artikel lesen FAZ Devisen Derivate attraktiv News GodmodeTrader (2007-09-06) FAZ: Devisen-Derivate attraktiv Datum 16.11.2007 - Uhrzeit 09:30 (© BörseGo AG 2007, Autor: Stanzl Jochen, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader/)Die FAZ mahnt Anleger in einem aktuellen Artikel dazu, auf die Währung der e zu achten, in die sie investieren. Daneben seien Währungen gerade durch den starken Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn um über 10% ins Visier der Anleger geraten. Inzwischen bezögen sich in Deutschland fast 8.000 derivative Wer...artikel lesen Advanced Device Locks kostenloser download FAZ (2007-09-06) Advanced Device Locks macht Symbian-Handys mit einer fein justierbaren Passwortabfrage sicherer. Die Sicherheitssoftware schützt mit einem Kennwort den Zugriff auf das Handy, auf installierte Programme sowie mobile Daten wie SMS oder Kontakte.Advanced Device Locks installiert sich nicht mit einem eigenen Programm-Icon auf dem Mobiltelefon, sondern erweitert die Systemsteuerung des Handys um einen entsprechenden Menüpunkt. In den Optionen von Advanced Device Locks findet man diverse Stellschra...artikel lesen Windows Mobile Device Center kostenloser download FAZ (2007-09-06) Über diese Version: 6.0Optisch sehr gut gelungen.Verbindung haben sofort geklappt.Ich wünschte mir nur eine Detalierte Auflistung der Syncronisierten Daten und nicht hat funktioniert oder auch nicht.Vorteile: Moderne Optik, leichtes einbinden der Schnittstellen. Nachteile: zu wenig Details beim Syncronisieren. Neuer KommentarÜber diese Version: 6. 0Optisch sehr gut gelungen. Verbindung haben sofort geklappt. Ich wünschte mir nur eine Detalierte Auflistung der Syncronisierten Daten und nicht...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisenmarkt Euro Franken Hohe Korrelation mit dem MDax (2007-09-06) DevisenmarktEuro-Franken: Hohe Korrelation mit dem MDaxTrotz der andauernden Kreditkrise und schwacher makroökonomischer Daten aus den Vereinigten Staaten sind die Börsianer in den vergangenen Tagen nach den massiven Kursverlusten zu Jahresbeginn wieder optimistischer und risikofreudiger geworden.Massive Zinssenkungen und ein absehbares Fiskalpaket scheinen an der Wall Street die Hoffnung aufkommen zu lassen, die Rezession wäre, wenn sie denn käme, nur kurz und leicht. Gleichzeitig hält si...artikel lesen Letzte Artikel Devisen B Ouml RSE ONLINE (2007-09-16) FX NEWSEUR/CHF : DE: ifo-Institut senkt BIP-PrognoseDas Münchener ifo Institut hat heute seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 1,6% gesenkt. Als Grund wurde die gestiegene Gefahr einer US-Rezession genannt. Noch im Dezember hatte das Wirtschaftsfoschungsinstitut für 2008 ein Wachstum von 1,8% in Deutschland vorhergesagt. EUR/CHF reagiert auf die korrigierte Prognose mit leichten Kursverlusten und notiert um 16:00 Uhr UTC bei 1,6118. Als hartnäckiger Wider...artikel lesen Devisen FX bersicht (2007-09-16) CME Group ist die größte regulierte Devisenbörse und die weltweit zweitgrößte elektronische Börse für den Devisenhandel. Wir bieten 41 Futureskontrakte und 31 Optionskontrakte basierend auf 19 internationalen Währungen an, einschließlich der großen Weltwährungen und Währungen der aufstrebenden Märkte. Das Volumen unseres Devisenhandels hat in den letzten Jahren stark zugenommen und der durchschnittliche nominelle Wert der Handelstransaktionen pro Tag beläuft sich auf mehr als USD ...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum Euro (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar arbeitet am Widerstand zum EuroEine der Währungen, die in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll von der Schwäche des amerikanischen Dollars profitiert hat, ist die des Nachbarlandes Kanada. Waren im Januar des Jahres 2002 noch 1,6151 kanadische Dollar nötig, um einen amerikanischen Dollar erwerben zu können, so waren dazu im November des vergangenen Jahres nur noch 1,1718 kanadische Dollar notwendig.Damit hatte die amerikanische Währung bis zu 27 Prozent an We...artikel lesen Devisen Rohstoffe Finanzen Investor FAZ Devisen Kanadischer Dollar weniger gefragt (2007-09-16) DevisenKanadischer Dollar weniger gefragtIn den vergangenen zwei Jahren gehörte der kanadische Dollar zunächst zu einer der Währungen, die gegen den amerikanischen Dollar deutlich zulegen konnte. Das ließ sich einmal begründen mit der Dollarschwäche generell, zum anderen mit der Tatsache, daß die kanadische Wirtschaft eine Zeit lang vergleichsweise robust aussah und die kanadische Zentralbank schon begonnen hatte, den Leitzins nach oben zu schrauben. Damit wurde die Währung allein schon...artikel lesen TA professional Langfristcharts Langfrist Charts langfristig langfristiger Chart Jahre Devisen Indices Index Rohstoffe Renditen Zinsen Technische Analye Chartanalyse Charttechnik (2007-09-16) Präsentiert von taprofessional.Sie suchen wirklich langfristige Chartsvon Devisen, Indicesund Rohstoffen?Nicht nur 5 (fünf) oder 10 (zehn) Jahre zurück, sondern ultra-langfristig? Also ein Chart, der eine Historievon mehr als 20 (zwanzig), 30 (dreißig), 40 (vierzig) oder gar 50 (fünfzig) Jahren darstellt? Vom DAX, Dow Jones, Dollar, Euro, Yen, Pfund, Schweizer Franken, Gold und Silber, Zinsen und Renditen? Hier werden Sie fündig:Der Herausgeber von TAprofessionalhat sich bereits Mitte der...artikel lesen |
| trilogue.org - forex Nachrichten | |